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Erfolgreiche Suppenköche: Gerhard Führer, Josef Westermeier, Wolfgang Besner, Christian Niederme ier, FT-Redakteur Michael Leitner, Günter Sellmeier, Josef Huber, Martin Hagn und Georg Asen bei der Spendenübergabe. 

Spendenaktion „Menschen in Not“

3575 Euro aus der Suppenküche der Stadtburschen

Freising – Ein Riesenerfolg war in der Vorweihnachtszeit die Aktion der Freisinger Stadtburschen: Aus der Suppenküche konnten mehr als 3500 Euro gespendet werden.

Die Stadtburschenhatten an den vier Adventssamstagen wieder ihre mobile Feldküche an der Unteren Hauptstraße aufgeschlagen und die Bürger mit schmackhaften Suppen verköstigt. Erst gab es Kartoffelsuppe, dann Puszta- und Gulaschsuppe und zum krönenden Abschluss Erbsensuppe. Und die fanden so reißenden Absatz, dass Stadtburschen-Vorsitzender Josef Huber am Sonntag zu Beginn der Jahreshauptversammlung in der Vöttinger Sportgaststätte die fantastische Summe von 3575 Euro zugunsten der FT-Aktion „Menschen in Not“ überreichen konnte.

„Wir haben die Aktion zum elften Mal veranstaltet – und wir werden sie fortführen“, betonte Huber. Natürlich sei dieser stolze Betrag nur wegen der Sponsoren („Es werden immer mehr“) zustande gekommen: dank der Bäckerei Muschler, der Firma Wolfgang Reiter (Forst, Garten, Zweirad), der Firma Tyczka (Flüssiggas), der Metzgerei Häuslmeir, der Brauerei Weihenstephan und nicht zuletzt der Stadt Freising, die den Stadtburschen das Platzerl bei der HypoVereinsbank zur Verfügung gestellt hatte. Und Huber hatte noch weitere beeindruckende Zahlen, die den großen Erfolg belegen: Insgesamt habe man 550 Liter Suppe an die Frau und den Mann gebracht. In den Topf kamen 1100 Wiener, 8,5 Kilo Wammerl, 7,5 Kilo Wurst und 30 Kilo Rindsgulasch. Und außerdem habe man 1140 Kaisersemmeln und insgesamt 21 Wecken Freisinger Landbrot verkauft. Ein herzliches Vergelt’s Gott für diesen unbezahlbaren Einsatz! 

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