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Die Gewinnerin der Autoschau, Johanna Stöckl (mi.), bei der Schlüsselübergabe des Opel Mokka mit Opel-Häusler-Verkaufsberater Johann Obermeier (re.) und Klaus Pirhalla (li.),Anzeigenleiter Freisinger Tagblatt.

Von BMW zu Opel

Halbzeit mit einem Opel Mokka

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Argon Silber ist er von außen, das Interieur besticht durch schwarzes Leder. Der Opel Mokka ist das sechste Auto, in das die Gewinnerin der Freisinger Autoschau, Johanna Stöckl, steigt.

Freising – Jeden Monat ein anderes Auto, immer nagelneu, stets mit Top-Ausstattung, das ist der Hauptgewinn bei der Freisinger Autoschau. Vom Audi Q3 des Autohauses Christl & Schowalter ging’s in den Renault Talisman vom Autohaus Müller, wechselte dann im Autohaus Mükra in den Nissan Qashqai. Es folgte der „Eclipse Cross“ Mitsubishi aus demAutohausWinter. Nun musste Stöckl den 520er BMW imAutohaus Spaett wieder zurückgeben. Ihre Worte beim ersten Anblick, „Ui ist der fein!“, haben sich nach vier Wochen in absolute Begeisterung gewandelt. „In allen Belangen ein absolutes Top-Auto!“, schwärmte Stöckl. Nach gut 1900 gefahrenen Kilometern darf sich BMW über Bestnoten freuen, „Verarbeitung, Motor und Getriebe vom Feinsten, ich gebe ihn wirklich nur ungern wieder her.“ 

Ins Schwärmen kam sie aber auch beim Einsteigen in den Mokka, „das sieht super aus und es sitzt sich schon mal hervorragend.“ Stöckl sitzt jetzt eine Etage höher, „eine Übersicht, die ich sehr schätze.“ Ihr Begleiter in den kommenden vier Wochen wird keine Wünsche offenlassen. Mit der Ultimate- Ausstattung darf sie den absolut höchsten Komfort genießen: vom Bose-Soundsystem über die Lederausstattung bis hin zu den Sitzen mit dem Gütesiegel „Aktion gesunder Rücken“. Die Ultimate-Ausführung hat eine Lenkrad- und Sitzheizung, breite Bereifung, Klimaautomatik sowie den Online- und Service-Assistenten „OnStar“.Mit den 140 PS unter der Haube werden ihr ein schnittiger und zügiger Fahrspaß garantiert. „Ich bin gespannt, denn der Mokka ist ja das Auto, welches ich mir auf der Autoschau anschauen wollte.“

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