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Nachwuchs hat sich reingehängt

Freisinger Eis-Disco geht an den Start!

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Es ist das große Projekt des Freisinger Jugendparlaments. Seit Wochen organisieren die Jugendlichen des Gremiums eine Eis-Disco. Jetzt steht der Termin fest: Am Samstag, 17. Februar, soll die „Party on Ice“ ab 20 Uhr bis Mitternacht über die Bühne gehen.

Freising – „Es gibt da eine gute Handvoll Jugendlicher, die sich da richtig reinhängt“, berichtet Fritz Andresen von der Stadtjugendpflege. Obwohl die Party von der Stadtjugendpflege und dem Amt für Soziale Angelegenheiten der Stadt Freising finanziell unterstützt werde, hätten sich die jungen Organisatoren aus eigenem Antrieb auf Sponsorensuche begeben – mit Erfolg. „Der Großteil der Kosten ist bereits gedeckt“, berichtet Andresen. Auch das Motiv der Flyer und Plakate sei von den Jugendlichen selbst gestaltet worden.

Der Sozialpädagoge betont, dass es sich um eine besondere Veranstaltung handle. Eisdiscos habe es in Freising zwar auch früher schon gegeben. Daran aber, dass ein derartiges Event schon einmal von Jugendlichen selbst initiiert und organisiert worden sei, könne er sich nicht erinnern. Und er müsste es wissen. Denn Andresen ist seit über einem Vierteljahrhundert bei der Stadtjugendpflege.

Die „Party on Ice“ richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren. Der Eintrittspreis liegt bei zwei Euro, Erwachsene zahlen vier Euro. DJ Hösl soll dafür sorgen, dass die Party auf dem Eis auch heiß wird – mit Musik von Charts über Hiphop bis Elektro. Um Speisen und Getränke kümmern sich die Betreiber des Kiosks, der in der Weihenstephan-Arena angesiedelt ist. Ein Team, das am Eingang der Eishalle Bändchen oder Stempel verteilt, wurde schon aufgestellt.

Jetzt gilt es laut Andresen noch einige technische Fragen zu klären. Da die Jugendlichen Nebelmaschinen einsetzen wollen, ist es wohl sinnvoll, die Brandmeldeanlagen für den Abend außer Betrieb zu setzen. Möglich, dass dann eine Feuerwache organisiert werden muss. Auch die gewünschten Lichteffekte müssen noch getestet werden, erläutert Andresen. „Es soll für Ambiente sorgen, muss aber zugleich so eingerichtet sein, dass die Jugendlichen noch sehen, wo sie hinfahren.“

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