Eine starke Mannschaft hilft den Hochwassergeschädigten. Die Klasse 1 b der Grundschule St. Lantbert zusammen mit den Veranwortlichen: Dagmar Schwimmer (Elternbeirätin), Peter Sauerstein (Elternbeirats-Vorsitzender), Sascha Reth (Elternbeirat, Vertreter von Umwelt-Geräte-Technik), Religionspädagoge Gunter Roth, Rektor Peter Neurohr (St. Lantbert), Konrektorin Marion Rosenberger (St. Lantbert) und Rektor Rudolf Weichs (St. Korbinian, vertrat auch seine Kollegin Renate Bruckmeier von der Schule Neustift, v. l.). Foto: Schule

Freisinger Schüler starten Hilfsaktion für Hochwasser-Geschädigte

Freising - Eine Hilfstombola für hochwassergeschädigte Freisinger hat die Grundschule St. Lantbert organisiert. Insgesamt kamen 1000 Euro zusammen.

Lerchenfelds Rektor Rudolf Weichs erläuterte dem Tagblatt die Beweggründe für die Sammlung: „Bei der Katastrophe im Juni dachte man hauptsächlich nur an die Betroffenen der schwerbetroffenen Überschwemmungsgebiete wie Deggendorf oder Passau. Dabei wurde oft übersehen, dass auch Freisinger von der Flut betroffen waren.“

Also brauchte es schnelle Hilfe, wie die Sofortzahlungen in der Stadtverwaltung - oder eben die 750 Euro der Tombola. Aber auch die Firma „Umwelt - Geräte - Technik GmbH“ wollte helfen und ergänzte den Betrag auf stolze 1000 Euro.

Eine andere Idee zu helfen hatten die Grund- und Mittelschule Neustift und die Grundschule St. Korbinian. Hier opferten die Schüler einen „Solidaritätseuro“ von ihrem Taschengeld für die betroffenen Familien hier in Freising. Dadurch kam ein Betrag von knapp 400 Euro zusammen. Das Geld wurde der Diakonie zur Weitergabe an die betroffenen Familien übergeben. Stellvertretend nahm den Betrag der evangelische Religionspädagoge und Mitinitiator der Aktion, Gunter Roth, entgegen.

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