Baby unterwegs! Herzogin Kate mit Wehen im Krankenhaus

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Zwei Tage in Klausur gingen die Freisinger Grünen, die Johannes Becher (vorne, M.) als Nachfolger von Christian Magerl im Landtag platzieren wollen.

Grüne in Klausur

Ein „anständigerer Umgang mit Menschen“ ist das Ziel

Die Freisinger Grünen wollen „mit aller Kraft“ Johannes Becher unterstützen und als Nachfolger von Christian Magerl in den Landtag bringen. Zur Planung des Wahlkampfs trafen sich Mitglieder des Kreisverbands zwei Tage in Allershausen zur Klausur. „Wir haben mit Johannes Becher einen Kandidaten, der erst 29 Jahre ist, aber in seinen zehn Jahren im Stadtrat und als Jugendreferent, in zehn Jahren im Kreistag und in fünf Jahren im Bezirkstag bewiesen hat, dass er alles mitbringt, um ein guter Abgeordneter im Bayerischen Landtag zu werden”, bekräftigte Wahlkampfkoordinatorin Verena Juranowitsch.

Freising– Im Wahlkampf seien zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen geplant, und die Vorfreude auf diese Zeit sei bereits jetzt zu spüren: „Es ist wirklich fantastisch und nicht selbstverständlich, dass sich 25 Mitglieder zwei Tage Zeit nehmen, um Ideen und Wissen einzubringen, damit wir unser Ziel erreichen“, zeigt sich Johannes Becher begeistert.

„Je mehr Menschen sich einbringen und mitmachen, desto größer ist die Chance, dass wir wirklich etwas verändern können – hin zu einem anständigeren Umgang mit Menschen, zum Erhalt der Lebensgrundlagen und zur Verhinderung der dritten Startbahn. Ich freue mich über alle, egal ob grünes Mitglied oder nicht, die uns bei dieser Wahl unterstützen.”

Neben der Landtagswahl wollen die Freisinger Grünen mit Siglinde Lebich aus Eching auch wieder in den Bezirkstag einziehen. „Siglinde Lebich ist als Leiterin eines Mehrgenerationenhauses Expertin im sozialen Bereich und kennt die Bezirksverwaltung ganz genau. Mit dieser Kompetenz ist sie im Bezirkstag genau an der richtigen Stelle“, erklärt Juranowitsch.

Als Zweitstimmenkandidatinnen treten für den Landtag die Freisinger Stadträtin Susanne Günther und für den Bezirkstag die Hallbergmooser Gemeinderätin Sabina Brosch an.

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