1. Startseite
  2. Lokales
  3. Freising

Fußgänger auf Warteposition

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Beim Warten auf Grün 
          machten es sich im bequem: Warten, bis sie grünes Licht bekommen: (v. l.) Ulf Wessolowski, Christiane Gamberoni, Paul Gamberoni und Alfred Schreiber. Hinten: Doris Kraeker (VCD). 
            Foto: lehmann
Beim Warten auf Grün machten es sich im bequem: Warten, bis sie grünes Licht bekommen: (v. l.) Ulf Wessolowski, Christiane Gamberoni, Paul Gamberoni und Alfred Schreiber. Hinten: Doris Kraeker (VCD). Foto: lehmann

Freising - Ampeln in der Domstadt Freising nahm der VCD unter die Lupe. Fazit: Die Wartezeiten für Fußgänger sind viel zu lang.

„Wo viele Fußgänger verkehren, sollten Drückampeln abgeschafft werden,“ fordert Alfred Schreiber, Kreisvorsitzender des VCD.

Jetzt hatte der Verein zu einem Ortstermin an den beiden Stellen geladen um auf die Mißstände hinzuweisen. In bequemen Campingstühlen beobachteten die Teilnmhemr der Infotour den Durchgangsverkehr, während sie auf die Grünphase für Fußgänger warteten.

An der Korbinianskreuzung ist es das Anliegen des VCD „dass mehr Überquerungsmöglichkeiten eingeplant und längere Überquerungsphasen geschaltet werden“, um gerade auch älteren Menschen eine gefahrlose Überquerung der Straße zu ermöglichen.

Doris Kraeker, Vize-Kreisvorsitzende, plädiert auch dafür, die Bedarfsampel durch eine automatische zu ersetzen. Schreiber räumt zwar ein, dass die Gefahr an der „Kreuzung entschärft“ worden sei, aber noch kein optimaler Zustand herrsche.

An der B11 Überquerung am Bahnhof ist es Schreiber schon lange „ein Dorn im Auge“, dass Fußgänger an einer so stark frequentierten Ampel eine Grünphase erst anfordern müssten, Autos hingegen automatisch grün hätten.

Auch interessant

Kommentare