Kunst oder Natur: Einen Efeu-Strauch hatte Vize-Bürgermeister Hans Schapfl zur Ortseinsicht der Urnenwand mitgebracht. Die Bepflanzung der Rückwand ist die Alternative zu einem Michelangelo-Motiv. foto: hellerbrand

Gestaltung der Urnenwand: Aus zwei Lösungen werden drei

Nandlstadt - Was kommt auf die Rückseite der neuen Urnenwand im Nandlstädter Friedhof? Der Marktrat hat kommende Woche die Wahl zwischen drei Alternativen.

Zwei Lösungsvorschläge standen bereits bei der vergangenen Ratssitzung zur Disposition: Zwei Hände in der Art von Michelangelos Werk „Die Erschaffung Adams“ und ein anders Motiv, eventuell Blümchen, wie es Gisela Kurkowiak (SPD) vorschwebt. Denkbar ist nun aber auch, die Urnenwand mit Efeu zuwachsen zu lassen. Diese Idee hatte Hans Schapfl (UWN) ins Spiel gebracht. Zur Anschauung nahm der Vize-Bürgermeister extra eine Efeu-Staude mit.

Vertieft wurden die Gespräche dann im Sitzungssaal – ohne Schapfl, jedoch mit Helmut Schranner (BLN). Von ihm stammte die Idee, die Rückseite bemalen zu lassen. Zur besseren Darstellung war das „Finger-Motiv“ mittels Fotomontage bereits auf ein Bild der Urnenwand projiziert worden.

Die Tendenz im Bauausschuss ging jedoch Richtung „Pflanz-Idee“, vor allem wegen der geringen Kosten von rund 250 Euro. Die Entscheidung fällt kommenden Donnerstag im Marktrat.

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