Entscheidung gefallen

Gute Nachrichten: Reptilien-Auffangstation kann gebaut werden

Neufahrn - Offenbar ist der Weg frei für die Reptilien-Auffangstation zu einem Neubau in der Gemeinde Neufahrn. Der Verein, der derzeit noch in München sesshaft ist, würde damit Nachbar des Tierschutzvereins Freising werden.

In einer Pressemitteilung des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz sprechen sich die Bayerische Staatsregierung sowie die Umweltministerin Ulrike Scharf für den Neubau der Reptilienauffangstation aus. Der Stationsleiter und Vereinsvorsitzende der Auffangstation für Reptilien, München e.V., Dr. Markus Baur, zeigt sich nach dem Bekenntnis der Staatsregierung gleichsam glücklich wie dankbar. "

Das Bekenntnis des Freistaats Bayern, die Station bei ihrem geplanten Neubauprojekt finanziell maßgeblich unterstützen zu wollen, kommt damit gerade zur rechten Zeit. Ein für den Neubau bereits vorgesehenes Grundstück in der Gemeinde Neufahrn bei Freising kann der Verein nun endgültig erwerben und damit auch die lang angestrebte Kooperation mit dem benachbarten Tierschutzverein Freising begründen."

Mehr Infos folgen.

Rubriklistenbild: © dpa

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