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Führungsriege der Frauen St. Theresia: Margot Buchhauser (v. rechts), Barbara Mach (v. links), sowie (stehend v. r.) Christine Biegler, Lydia Chmurycz, Hildegard Felber, Marianne Hutten und Pfarrer Thomas Gruber.

Frauen von St. Theresia

Buchhauser „dad no vier Jahr weitermachen“

Bei den Frauen von St. Theresia läuft es wie geschmiert: Ein Jahr nach dem Dekanatsaustritt steht der Verein mit über 200 Mitgliedern ausgesprochen gut da.

Hallbergmoos – Bei den Neuwahlen wurde das fleißige Vorstandsteam um Margot Buchhauser einstimmig wiedergewählt. Allerdings geht Buchhauser, wie sie ankündigte, ein letztes Mal in die Verlängerung. „I dad no vier Jahr weitermachen.“ Applaus brandete unter den über 50 versammelten Mitgliedern auf. Allerdings sollten sich die Frauen beizeiten nach einer Nachfolgerin umsehen: „Ich bin dann 29 Jahre lang im Vorstand – irgendwann muss Schluss sein,“ kündigte sie ihre letzte Amtszeit an.

Bis es soweit ist, füllt die 57-Jährige den Posten weiterhin mit viel Elan und Humor aus. An ihrer Seite das bewährte Vorstandsteam mit Barbara Mach, Hildegard Felber (Stellvertreterinnen), Christine Biegler, Hildegard Stadler (Schatzmeisterinnen), Marianne Hutten und Lydia Chmurycz (Schriftführerinnen). Als Seniorenbeauftragte bestätigt wurden Heidi Franzspeck und Gerda Streitberger. Kassenprüfer sind Angelika Moosburger und Heidi Schnurrer. Die Fahnenabordnung führt Hildegard Felber an. Sie bekräftigten, dass vor allem die Persönlichkeit der Vereinsvorsitzenden sie zum Weitermachen bewegt haben.

Zum Scherzen aufgelegt zeigte sich Thomas Gruber, der als Ortspfarrer kraft seines Amtes Präses der Vereinigung ist: „Oder gibt es Gegenkandidaten?“ rief er in die Frauenrunde.

201 Mitglieder zählt die Frauengemeinschaft von St. Theresia aktuell. Was sie auszeichnet, so Buchhauser, sei der enorme Zusammenhalt. Sei es bei gesellschaftlichen oder sportlichen Anlässen, wo die Frauen ein ums andere Mal Lorbeeren sammelten: Beispielsweise beim Bürgerkegeln (1. Platz), Indoor-Cup (3. Platz) oder Stockschützen-Pokal (4. Platz). Hoch im Kurs steht in der Bevölkerung der Adventsbasar, der ordentlich Geld (2000 Euro) in die Kasse spülte und wohltätigen Organisationen gespendet wurde. Vor der starken Gemeinschaft zog auch Vereinsreferent Heinz Bergmeier, der die Neuwahlen leitete, den Hut. Die Vereinschefin dankte den Frauen, die unermüdlich gebastelt, gebacken und gestrickt hatten. Zugleich warb sie, die Fahnenabordnung zu unterstützen.

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