Bei Kindergartengebühren verrechnet

Hallbergmoos - Die schlechte Nachricht: Ein Rechenfehler hat sich bei den Kindergartengebühren in Hallbergmoos eingeschlichen. Die gute: Er geht nicht zu Lasten der Eltern.

Wie die Gemeindeverwaltung bekannt gab, hat sich nachträglich herausgestellt, dass in den AWO-Kindergärten Regenbogen und Sonnenschein nicht korrekt kalkuliert wurde: Eigentlich ist vereinbart, dass die Geschwisterermäßigung nur auf den Betrag gewährt wird, der nach Abzug des staatlichen Zuschusses (100 Euro) verbleibt. Abweichend davon hat die AWO die Geschwisterermäßigung vorab abgezogen und anschließend den Elternbeitragszuschuss. Dadurch entstanden monatliche Mindereinnahmen von sechs bis 35 Euro. Bürgermeister Harald Reents hat nun die Entscheidung getroffen, dass keine Rückverrechnung stattfindet. Weil, so die Begründung, die Eltern davon ausgehen konnten, dass die Gebührenabrechnung korrekt war. Ab 1. März gilt bei der AWO aber die neue Berechnungsweise.

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