+
Qualitätsmöbel bieten einen Wohlfülfaktor, der nicht unterschätzt werden sollte.

Produkte prüfen

Geprüfte Qualitätsmöbel zum Wohlfühlen: Zurücklehnen und genießen

Qualität ist Trumpf – Wohl dem, der diese bei seinen Produkten nachweisen kann. Das wissen und beherzigen die Mitgliedsunternehmen der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) – ganz zur Freude der Endverbraucher.

Denn gerade bei größeren Anschaffungen wie Möbeln sollten sie unbedingt auf nachgewiesene Qualität setzen, anstatt auf den nächstbesten Dumpingpreis reinzufallen, rät die DGM. Deren Geschäftsführer Jochen Winning sagt: „Möbelkäufe sollten nicht als Bagatellkäufe, sondern als wohl überlegte Anschaffungen angesehen werden. Anstatt nach dem niedrigsten Preis, sollten Verbraucher besser nach Qualitätsmerkmalen wie dem RAL-Gütezeichen ,Goldenes M‘ fragen.“

Die über 70 in der DGM organisierten Möbelhersteller haben sich freiwillig dazu verpflichtet, streng definierte Qualitätsmerkmale bei all ihren Produkten einzuhalten. Nur dann erhalten diese das „Goldene M“. Das damit verbundene Qualitätsversprechen wird regelmäßig von unabhängigen Prüfinstituten auf Herz und Nieren untersucht, ehe Tische, Schränke & Co. in den Handel gelangen. Bereits seit 1963 gewährleistet die DGM so die Sicherheit, Haltbarkeit, Materialgüte, Langlebigkeit und Gesundheitsverträglichkeit von Möbeln ihrer Mitgliedsunternehmen. Damit hat sie auch maßgeblich zu einer positiven Wahrnehmung von Qualitätsprodukten „Made in Germany“ beigetragen. Selbst wenn die Herkunftsbezeichnung nicht per se mit einem Qualitätsversprechen gleichzusetzen ist, wird sie oftmals vom Kunden so wahrgenommen.

„Die deutsche Möbelindustrie wird international für ihre Lieferzuverlässigkeit und ihr Top-Design geschätzt. Darüber hinaus garantiert die DGM höchste langanhaltende Qualität, die wir sowohl dem deutschen, als auch dem ausländischen Händler und Endverbraucher mit dem ,Goldenen M‘ kenntlich machen“, sagt Winning. Inzwischen sind sogar einige wenige Hersteller aus dem europäischen Ausland Mitglied in der DGM. Auch weil sie um das Ansehen der Herkunftsbezeichnung wissen, vor allem aber, um ihre Qualitätsmöbel ebenfalls mit dem „Goldenen M“ kennzeichnen zu dürfen – vorausgesetzt die strengen Prüfkriterien werden erfüllt.

„Das RAL-Gütezeichen ist das einzige in Deutschland offiziell anerkannte Gütezeichen für Möbel und der strengste Nachweis für überprüfte Möbelqualität in Europa. Selbstredend, dass auch Hersteller von Qualitätsmöbeln aus dem europäischen Ausland dieses Niveau für ihre Produkte erlangen möchten“, so Winning. Dem Endverbraucher rät der DGM-Geschäftsführer, sich vor dem nächsten Möbelkauf selbst einmal auf einer mit dem „Goldenen M“ ausgezeichneten Couch oder einem anderen qualitätsgeprüften Sitzmöbel zurückzulehnen: „Genießer werden feststellen: auf geprüften Qualitätsmöbeln lässt es sich dauerhaft wohlfühlen.“

Hier geht's zum Magazin.

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Freie Wähler: Robert Weller soll Direktkandidat werden
Freising - Die Freien Wähler im Landkreis Freising wollen den Freisinger Stadtrat und Ortsverbands-Vorsitzenden Robert Weller bei der Bundestagswahl 2017 ins Rennen …
Freie Wähler: Robert Weller soll Direktkandidat werden
39-Jähriger pöbelt und droht: Reisende beweisen Zivilcourage
Freising/München – Ein aggressiver 39-Jähriger war der Grund für einen Polizeieinsatz am Freitagmorgen. Mehrere Reisende bewiesen beispielhafte Zivilcourage.
39-Jähriger pöbelt und droht: Reisende beweisen Zivilcourage
Zwölf Seeleute gestrandet 
Flughafen - 12 Seeleute sind am Flughafen gestrandet, oder besser: aufgeflogen. 
Zwölf Seeleute gestrandet 
3575 Euro aus der Suppenköche der Stadtburschen
Freising – Ein Riesenerfolg war in der Vorweihnachtszeit die Aktion der Freisinger Stadtburschen: Aus der Suppenküche konnten mehr als 3500 Euro gespendet werden.
3575 Euro aus der Suppenköche der Stadtburschen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion