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Es ist Frühling, ab in den Garten!

Ab in den Garten

Schaufel in die Hand, Zwiebelchen rein!

Der Frühling ist endlich da und mit ihm auch der Zauber der ersten zarten Blüten. In der neuen Ausgabe von Haus & Garten dreht sich alles ums Säen, Pflanzen, Ziehen und Gestalten.

"Wenn Du in einem Garten nicht lieben kannst, wenn du dort nicht träumen oder dich betrinken kannst, dann asphaltier ihn doch, wozu ist er sonst gut!", schreibt der Holländer Tim Smit, Gründer des walisischen Garten-Projekts Eden.

Die siebte Ausgabe von "Haus & Garten" ist da

"Haus & Garten": Hier direkt reinlesen

Wir ernten, was wir säen

Und in der Tat, schon in der Bibel dreht sich alles um den Garten, den Garten Eden. Adam und Eva wurden aus ihm, dem Paradies, vertrieben. Vielleicht gerade deshalb oder eher trotzdem sehnt es uns bei den ersten Sonnenstrahlen nach Grün. Das leidenschaftliche Rupfen und Zupfen, Graben und Säen beginnt. Ist aber – zumindest für die junge Generation – doch mit einer gewissen Spießigkeit und Kleinbürgertum behaftet.

"Wir ernten, was wir säen", da verdrehen die Einen die Augen, bei den anderen gibt es kein Halten mehr. Startschuss ist ein Aprilmorgen mit lustigem Vogelgezwitscher und den ersten Sonnenstrahlen, die durchs Fenster scheinen. Nur wenige Stunden später trifft man sich in Garten- und Baumärkten, auf der Suche nach Pflanzerde, -kübeln, Balkonkästen, Blüh- und Nutzpflanzen, Gartengerätschaften aller Art und mit "lebenswichtigen" Fragen beschäftigt: Petersilie oder Minze? Geranie oder Margerite? Kletterrose in rot, gelb oder weiß? Und schon sind Sie mittendrin in unserer siebten Ausgabe von Haus & Garten, die sich mit dem Schwerpunkt des schönen Gartens beschäftigt!

Nach der Arbeit kommt das Genießen

Was macht aber so viel Spaß am Jäten, Zupfen, Düngen, Bäume schneiden? An dreckigen Fingernägeln, wunden und aufgescheuerten Knien, Ziehen im Rücken, Dornen im Finger? Mühsale und Leiden, die jeder Hobby-Gärtner gerne lauthals beklagt, aber insgeheim doch geradezu liebt. Denn er darf sich sicher sein, dass das der Preis für einen schönen Garten oder Balkon ist. Wenn die Akelei in blau, rosa, weiß oder lila ihre Blüten in die Höhe streckt oder sich die Krokus- und Narzissenzwiebeln, die tütenweise im Herbst im Garten vergraben wurden, im Frühling ihre leuchtenden Farben schicken. Wenn Mittags die Bienen und Hummeln im Garten summen und der laue Abend in der Hängematte oder dem Liegestuhl den Garten zu einer Oase machen. Dann ist jede Mühe vergessen und wird hundertfach belohnt.

Zurück in den Garten Eden

Das Paradies, der Garten, ist es vielleicht aber auch die Reminiszenz daran, dass wir aus der schwarzen Erde eine Saat herausbringen und schon unserer Ur-Ur-Ur-Vorfahren den Acker bestellt haben? Auch wenn wir Vieles von dem, was unsere Vorfahren konnten, vergessen haben – unzählige Zeitschriften und Fachbücher helfen mit Rat und Tipps und jedes Jahr wird dadurch unsere Gärtnerarbeit besser und effektiver. Denn es wäre doch ein Einfaches, wenn wir unser häusliches Grün einfach betonieren, tun wir aber nicht. Denn (fast) alle wollen ein Stückchen Grün zum Wohlfühlen, Träumen und Feiern. Ein kleines Fleckchen, das die Welt verschönt. Wir wollen halt Alle wieder zurück in den Garten Eden.

sab

Haus & Garten: Impressionen und Ideen aus dem neuen Magazin

Hier geht's zu den bisherigen Ausgaben von "Haus und Garten"

Planen - Mit Bedacht wird das Nest geplant

Finanzieren - Sicherheit in Beton: Nur mit guter Finanzierung

Realisieren - Realisieren des „Traumobjekts“: Was alles zu beachten ist

Bauen - Vom Spatenstich bis zur Bauabnahme: Träume werden wahr

Umzug - Engagieren Sie Schlepper!

Ab in die Deko - Putzen Sie Ihr Heim für den Herbst heraus!

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