Klaus Höfler arbeitet mit seiner Leitstern Company in Freising im Bereich Kommunikation, Consulting und Coaching.
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Mit dem HBDI®-Potenzial seiner Klienten weiß Klaus Höfler zu deren Vorteil professionell zu jonglieren. 

Sich selbst und andere Menschen besser verstehen

Marie und Klaus Höfler erstellen HBDI®-Denkstil-Analysen – ein Schlüssel zum Erfolg

Wer sein individuelles Potenzial im Privaten wie auch für Beruf und Karriere ausschöpfen will, sollte erst einmal wissen, wie er tickt beziehungsweise welche Denkpräferenzen er besitzt.

„Jeder von uns hat seine bevorzugte Art und Weise zu denken“, sagt Kommunikationsexperte Klaus Höfler. „Aber wie denkt mein Gegenüber, mein Partner, mein Chef, das gesamte Team in einer Firma?“ Auch ihm selbst habe HBDI® die Augen geöffnet: „Man erkennt sich selbst, es eröffnet sich eine neue Welt der wertschätzenden Interaktion, wenn man sich mit seinen Denkpräferenzen beschäftigt hat.“

Nur wer die Eigenheiten der unterschiedlichen Denkstile kennt und sich seiner eigenen sowie der Denkstilpräferenzen anderer bewusst ist, kann sich selbst entwickeln und lernen, die Denkweisen der Mitmenschen zu verstehen, zu nutzen und zu schätzen. Die Methode Whole Brain® Thinking und das Analyseinstrument HBDI® (Herrmann Brain Dominance Instrument) sind der Schlüssel zu diesem wertvollen Wissen. Entwickelt wurden sie vom US-Amerikaner Ned Herrmann zusammen mit Neuro-Wissenschaftlern bei General Electric. Umfangreiche wissenschaftliche Studien validieren die herausragenden Erkenntnisse.

Klaus Höfler, der mit seiner Leitstern Company unter anderem in Freising für verschiedene Kunden im Bereich Kommunikation, Consulting und Coaching arbeitet, ist Experte für HBDI-Profile. „Stark vereinfacht erklärt, liegt folgendes Organisationsprinzip zugrunde: Die Gehirnarchitektur mit linker und rechter Gehirnhälfte wird in einer Metapher zur Funktionsweise des Gehirns mit vier Quadranten verwandelt, denen je ein Denkstil zugrunde gelegt wird“, sagt er.

  • Quadrant A: Das rationale Ich mit einer rationalen, logischen, analytischen Denkpräferenz.
  • Quadrant B: Das organisatorische Ich mit einer strukturierten und organisiert vorgehenden, detaillierten Denkpräferenz.
  • Quadrant C: Das fühlende Ich mit einer emotionalen, mitfühlenden, mitteilsamen Denkpräferenz.
  • Quadrant D: Das experimentelle Ich mit einer konzeptionellen, einfallsreichen, ganzheitlichen Denkpräferenz.

„Jeder Mensch weist eine unterschiedlich stark ausgeprägte Kombination dieser vier verschiedenen Ichs auf, wobei HBDI® nicht wertet“, betont die ebenfalls zertifizierte HBDI®-Trainerin Marie Höfler. „Es gibt keinen besseren oder schlechteren Denkstil. Entscheidend ist vielmehr das Erkennen und Verstehen von eigenen Stärken, Potenzialen und möglichen Defiziten.“

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HBDI® hilft im Beruf und bei der Berufswahl

Mit Hilfe von 120 Fragen ist HBDI® in der Lage, die Ausprägung von Denkstilpräferenzen unter Normalbedingungen und unter Stress zu ermitteln. Namhafte Konzerne, mittelständische Betriebe und Einzelpersonen nutzen weltweit dieses Analyseinstrument, um etwa die Kommunikation zu verbessern, Probleme effizienter zu lösen, zu besseren Entscheidungen zu finden, das Lernen zu strukturieren oder zwischenmenschliche Konflikte zu lösen.

Nach der Auswertung und Interpretation des Fragebogens erfährt die Person unter anderem, wo ihr Potenzial liegt, welche Kompetenzen sie hat, und ob sie an den richtigen Aufgaben im Job arbeitet. „Denn was wir gerne machen, machen wir in der Regel gut und mit Freude“, erklärt die Personalreferentin Marie Höfler. Wer sich etwa aktuell im Job nicht wohl fühlt oder gar vor einem Burn-Out steht, dem kann die HBDI®-Denkstilanalyse helfen, die eigentliche Berufung zu finden. „Jede Person kann die Chancen für positive Veränderungen besser einschätzen, wenn sie ihr Profil mit dem Profil für ihre aktuellen Aufgaben vergleicht. Und auch Schulabgänger, Auszubildende oder Studenten entdecken mit HBDI® leichter ihre berufliche Ausrichtung.“

Mit HBDI® können Teams nachhaltig entwickelt werden

Auch Unternehmen profitieren von dieser Methode. „Die Denkstile von Teammitgliedern haben direkten Einfluss auf die Qualität der Arbeitsergebnisse“, stellt Klaus Höfler klar. Ein HBDI®-Teamprofil visualisiert, wie ein Team positiv und nachhaltig entwickelt werden kann. Aufgaben werden nach den Stärken der Teammitglieder verteilt, unterschiedliche Sichtweisen werden verständlich, Ideen lassen sich schneller finden und selbst die Führungskräfte können ihr Team leichter führen und motivieren, wenn sie wissen, wie der Einzelne tickt.

Ein gut funktionierendes Unternehmen braucht ein Team, in dem alle vier Ausprägungen vorhanden sind“, betont Höfler. „HBDI legt offen, was einem Unternehmen an Skills und Potenzialen zur Verfügung steht, und wo die Ergebnisse verbessert werden können.“ (mes)

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Wir verlosen sechsmal ein persönliches HBDI-Profil von Herrmann International inkl. Interpretation von der Leitstern Company im Wert von jeweils € 400,-

So nehmen Sie teil:

Schicken Sie einen kurzen Motivationstext, wie Sie das Profil für Beruf & Karriere nutzen wollen, an: manuel.eser@freisinger-tagblatt.de. Dann noch kurz Vor- und Zuname, E-Mail und Telefonnummer dazuschreiben und schon nehmen Sie an der Verlosung dieser exklusiven HBDI-Profile teil.

Einsendeschluss ist der 11. April 2021. (Eingangsdatum der E-Mail)

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

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