Hohenkammerner (39) zündet alten Dachstuhl an

Verbotenes Feuer auf Misthaufen-Platz gerät außer Kontrolle

Auf einem ehemaligen Misthaufen-Platz zündet ein Mann (39) aus Hohenkammer das Holz seines alten Dachstuhls an. Die verbotene Aktion gerät schnell außer Kontrolle.

Drei Meter hoch schlugen die Flammen am Mittwoch gegen 16.30 Uhr auf einem Grundstück in Niernsdorf. Die Feuerwehren aus Hohenkammer und Reichertshausen rückten an. Vor Ort war ihnen die Ursache für das Feuer schnell klar: Ein Hohenkammerner (39) hatte bei Sanierungsarbeiten den alten Dachstuhl seines Hauses abgerissen und das Holz verbotener Weise in einem ummauerten, 25 Quadratmeter großen ehemaligen Misthaufenplatz in Brand gesteckt. Die Flammen aber wurden zu groß. Die Wehren, die rund zwei Stunden im Einsatz waren, verhinderten Schlimmeres. Sie sorgten dafür, dass das Feuer nicht auf nebenstehende Bäume und Gebäude übergriff.

ft

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Roland Weihrauch

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Coronavirus-Brennpunkte in Oberbayern: Rosenheimer Starkbierfest unter Verdacht 
In Rosenheim steht das Starkbierfest unter Verdacht, die Corona-Lage verschlimmert zu haben. Auch Erding und Freising sind stark betroffen.
Coronavirus-Brennpunkte in Oberbayern: Rosenheimer Starkbierfest unter Verdacht 
Corona-Alarm in Seniorenheim in Au: 14 Infektionsfälle - Arzt in großer Sorge um Hochrisiko-Patienten
Jetzt ist es passiert: Im Seniorenheim in Au haben sich Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. In Moosburg macht sich ein Arzt ebenfalls große Sorgen um Senioren - aus …
Corona-Alarm in Seniorenheim in Au: 14 Infektionsfälle - Arzt in großer Sorge um Hochrisiko-Patienten
Palmsonntag ohne Prozession
Keine Gottesdienste und damit auch keine Palmprozessionen: Wegen Corona kommt es auch im Pfarrverband Langenbach zu Absagen. In Oberhummel entfällt deshalb ein Jubiläum.
Palmsonntag ohne Prozession
Coronavirus in Freising: Beatmungsgeräte werden langsam knapp – Über 100 Verstöße
Das Coronavirus breitet sich im Landkreis Freising aus: Seit 29. Februar haben sich 615 Menschen infiziert, 13 sind gestorben. Nun sucht das Landratsamt Helfer.
Coronavirus in Freising: Beatmungsgeräte werden langsam knapp – Über 100 Verstöße

Kommentare