Innenstadt-Neugestaltung

Für die Information gibt’s bald den Pavillon

Freising  - Jetzt war Kick-Off, es folgt die Recherche, dann die Analyse und zum Schluss ist man im Pop-Up-Store. Anders ausgedrückt: Ab sofort beginnen Studenten des Lehrstuhls für Gestalten im Freiraum an der Akademie der Bildenden Künste sich Gedanken darüber zu machen, wie ein Info-Pavillon zur Innenstadtkonzeption aussehen könnte.

Das sei, so OB Tobias Eschenbacher gestern zum Auftakt, ein weiterer Baustein in der groß angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung vor und während des Innenstadtumbaus. Lehrstuhlinhaberin Maria Auböck (aus Wien) und rund 20 Studenten schauten sich gestern tagsüber in der Freisinger Innenstadt um. Eindrücke sammeln, sich über das Projekt Innenstadtkonzeption aufklären lassen und zu einem kleinen Empfang im Rathaus kommen – das stand gestern auf der Tagesordnung. Max-Josef Kirchmaier, der Vorsitzende der Aktiven City Freising (ACF), hatte dem Tross zunächst die Innenstadt gezeigt, hatte auch darauf verwiesen, dass die Einbeziehung der Öffentlichkeit ein wichtiges Thema sei. Gerade und erst recht dann, wenn es mit den Umbauarbeiten in der Innenstadt tatsächlich so richtig losgeht. Das soll dann mit einer Info-Kampagne und einem Info-Pavillon in der Altstadt begleitet werden. Wie? Das ist nun die Aufgabenstellung der Studenten, die bis zur Präsentation am 3. Februar ihre Vorschläge erarbeitet haben müssen. Zielpublikum seien die Hausbesitzer, die Innenstadtbewohner, die Geschäftsinhaber, aber auch die einkaufende Bevölkerung, erläuterte Heiko Huppenberger vom Stadtplanungsamt. Zentrale Themen, über die während der Jahre dauernden Maßnahmen in der Stadt berichtet werden sollten, seien die Behinderungen durch die Bauarbeiten, der Bauablauf und die Auswirkungen auf den Verkehr. Einen heißen Tipp, wo man wichtige Informationen über den gesamten Prozess und über den Umbau der Innenstadt finden könne, hatte Kirchmaier für die Studenten parat: im Internet auf der Homepage der Stadt. „Schaustelle Baustelle“ heißt das, wofür die Studenten jetzt ihre Kreativität einsetzen. OB Eschenbacher ist auf jeden Fall froh über „den Blick von außen“.

Andreas Beschorner

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