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Interview mit Multitalent Mascha Müller

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Freising - Mascha Müller kommt aus Haag, ist 27 Jahre jung und auf dem TV-Bildschirm genauso oft zu sehen wie auf den Theaterbühnen. Jetzt hat sie noch eine neue künstlerische Disziplin entdeckt.

Freisinger Tagblatt: Frau Müller, man kennt Sie als Schauspielerin: In einem ZDF-Thriller waren Sie beispielsweise zu sehen, bei „Aktenzeichen XY ungelöst“, in „Lotta in Love“ oder auch in der Daily-Soap „Verbotene Liebe“. Und Sie haben zahlreiche anspruchsvolle Theaterrollen wie die „Antigone“ dargeboten. Jetzt wenden Sie sich der Malerei zu. Wann und wie kam es dazu?

Mascha Müller: Das war kurz nach dem Ausstieg aus der Serie „Verbotene Liebe“. Ich habe mir danach eine Auszeit genommen und mich vorrangig um mein Privatleben gekümmert. Und in dieser Zeit habe ich dann auch eines Abends mein erstes Bild gemalt. Ich hatte einfach Lust dazu und bin auch sehr glücklich darüber, dass das von alleine passiert ist. Ich denke, es lag vielleicht daran, dass ich einfach ohne Druck oder Sorgen machen konnte, worauf ich gerade Lust hatte. Ein gutes Fundament für Inspiration. So sollte das Leben immer sein, finde ich.

Freisinger Tagblatt: Wird aus der Schauspielerin Mascha Müller jetzt die Künstlerin? Oder bleiben Sie nach wie vor der Bühne treu?

Mascha Müller: Ich bleibe allem treu, was mit Kunst zu tun hat.

Freisinger Tagblatt: Was reizt Sie besonders an der Malerei?

Mascha Müller: Dass ich eine aufkeimende Inspiration ohne Zeitverzögerung sofort loswerden kann. Außerdem redet einem da keiner rein. Man entscheidet selbst, wann man fertig ist. Ein angenehmes Gefühl.

Das ganze Interview lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe des Freisinger Tagblatts.

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