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Auch das Symphonische Blasorchester Eching begeisterte die Zuhörer in Helfenbrunn.

Musikalisches Dreikönigstreffen der CSU

8075 Euro für „Menschen in Not“

Helfenbrunn - Es lief wieder „optimal.“ Am Dreikönigstag hatte der CSU-Kreisverband bereits zum fünften Mal zum Musikalischen Dreikönigstreffen nach Helfenbrunn eingeladen. Hunderte Zuhörer waren der Einladung gefolgt und kauften auch fleißig Lose. So kam am Ende die gewaltige Summe von 8075 Euro für die FT-Aktion „Menschen in Not“ zusammen.

Alles drängelte sich im Burgerwirt. Kein Wunder – wurden doch zahlreiche musikalische Leckerbissen serviert. Allen voran war es der Münchner Liedermacher Roland Hefter, der gleich zu Beginn mit seiner lässigen Art für gute Laune sorgte. Mit der Gitarre – seinem Markenzeichen – betrat er die Bühne, stimmte ein Paar Akkorde an und schon war er mitten in drin im richtigen Leben. Von seiner Schulzeit erzählte er und dazu gab es einprägsame, leichte Melodien, die das Publikum auch gerne mitsang. Die beiden Moderatoren des nachmittags, Hannelore Langwieser, zweite Bürgermeisterin der Stadt Mainburg, sowie Martin Kraft, Liedermacher aus Dellnhausen, hatten da leichtes Spiel, den Verlauf der Veranstaltung zu lenken. Es war eine gelungene Mischung aus bayerischer Volksmusik und konzertanter Blasmusik.

Mit der „The Irish Suite“ von Leroy Andersen erntete das Symphonische Blasorchester Eching stürmischen Applaus. Die Liedertafel Au sang sich mit zarten Volksliedern und einer schönen Interpretation des Hubert von Goisern Hit „Weit, weit, weg von mir“ in die Herzen der Zuhörer. Ganz viel Applaus erhielt auch die Kindergarde Schrobenhausen, die mit ihrem Prinzenpaar Lukas und Lisa gekommen waren. Die „Isartaler Moosburg“ zeigten eine gekonnte „Plattlershow“ und von der Allershausener Blaskapelle gab es zum Schluss noch ganz traditionelle Blasmusik.

Als „Charmeur“ hatte vorher schon MdB Erich Irlstorfer überzeugt. Hatte er es doch geschafft, mit Katrin Albsteiger die stellvertretende JU-Bundesvorsitzende als Schirmherrin zu gewinnen.

Erich Irlstorfer erinnerte an die Zeit vor fünf Jahren, als er einem Freund in großer Not helfen konnte, weil sofort Geld aus der Tagblatt-Aktion „Menschen in Not“ zur Verfügung stand. Das habe ihn damals so beeindruckt und berührt, sagte Irlstorfer, dass er sich zum Ziel setzte, „den Topf auch wieder aufzufüllen“. Das sei der Antrieb für sein Engagement am Drei-Königs-Tag gewesen. Inzwischen ist das Musikalische Dreikönigstreffen, nicht zuletzt auch dank des höchst erfolgreichen Losverkaufs, eine der Benefizveranstaltungen mit dem höchsten Erlös.

Maria Martin

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