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Kleinbus gehetzt - bis zur Katastrophe

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Nach einer privaten Hetzjagd, die sich zwei Autofahrer auf der Autobahn 92 geliefert hatten, kam es zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten. Unter den Opfern des Unfugs war auch ein Klenkind.
Nach einer privaten Hetzjagd, die sich zwei Autofahrer auf der Autobahn 92 geliefert hatten, kam es zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten. Unter den Opfern des Unfugs war auch ein Klenkind. © dpa

Freising - Regelrecht gehetzt wurde der Fahrer eines Renault Kleinbusses am Freitag gegen 20 Uhr auf der A 92 von einem Astrafahrer. Bis zur Katastrophe.

Der unbekannte Opelfahrer hatte den mit acht Personen besetzten Renault Kleinbus schon seit der Anschlussstelle Freising-Süd, zwölf Kilometer vor der Unfallstelle, immer wieder überholt und dann ausgebremst. Schließlich passierte es: Der Astra hatte sich nach einem weiteren Überholmanöver wieder vor die Nase des Renault gesetzt und gebremst. Der 36-Jährige am Steuer des Renault wich aus, prallte in die Mittelleitplanke und überschlug sich. Die Bilanz des Unfalls: zwei Schwer- und zwei Leichtverletzte. Auch ein fünfjähriges Kind ist unter den Schwerverletzten. Die Polizei fahndet nun fieberhaft nach dem flüchtigen, etwa 40 Jahre alten Fahrer des silbernen Astra. Hinweise unter Tel. (08161)9520

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