Tierschutzverein

Kommentar zum Tierschutzverein: Jetzt hilft nur Bienenfleiß

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Für den Tierschutzverein Freising ist die drohende Insolvenz der Reptilienauffangstation ein herber Rückschlag auf dem Weg zum Tierheim. Schließlich wollte man gemeinsam die Erschließung für das Grundstück finanzieren. Lesen Sie zur aktuellen Situation einen Kommentar von Manuel Eser:

Es wirkt so, als wäre der Begriff Katzenjammer eigens für den Tierschutzverein Freising erfunden worden. Immer wieder, wenn Vorsitzender Joseph Popp Grund zur Euphorie hat, lässt die Ernüchterung nicht lange auf sich warten. So geht es, seit er für den Bau des Tierheims in Dietersheim kämpft. Dieses Mal ist es besonders bitter (siehe Artikel rechts). Mit der Reptilienauffangstation hatte der Tierschutzverein einen Nachbarn gefunden, der mit ihm die hohen Erschließungskosten teilen wollte. Doch jetzt steht der Finanzierungspartner vor der Insolvenz. Sollte der Landtagsabgeordnete Benno Zierer keinen Erfolg haben, das Projekt doch noch zu retten, steht der Tierschutzverein allein da. Dann muss der Verein wieder Geld sammeln. Um den Katzenjammer zu beenden, braucht es vor allem Eines: Bienenfleiß.

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