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Weiß wie die Unschuld: So beteiligte sich der Weiberstammtisch Kammerberg an dem Faschingsumzug – und hatte selbstverständlich ein Herz für die ganz Kleinen.
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Faschingsumzug Fahrenzhausen

Laut und lustig: Das große Faschingsfinale im Ampertal

Kammerberg – Faschingsdienstag im Ampertal – das heißt Faschingsumzug in Fahrenzhausen. Aus nah und fern waren die Narren und Vereine mit ihren Wagen gekommen, um erstens Fasching zu feiern, um zweitens mit den Schaulustigen und Faschingsfans den Kehraus zu feiern und um drittens sich selbst zu feiern. Kalt? Nass? Wen interessiert das schon.

Gegenüber des Feuerwehrhauses nahm der Faschingsverein Kammerberg-Fahrenzhausen Aufstellung, zeigten die beiden Prinzenpaare und die große Garde noch einmal ihre Walzer und den zackigen Marsch. Danach ging’s los, setzte sich der Zug aus Fußgruppen, Traktoren, riesigen Wagen und Lkw in Bewegung. Gut eine halbe Stunde dauerte es, bis der alle vorbeigekommen waren.

Und was war da nicht alles dabei: Die Pallette reichte von Safari und Urwald über Wikinger bis hin zu den pastellfarben gekleideten Glücksbärchis. Auf dem „Bauwong“ aus Pelka war Dagobert Duck das Motiv, die süße himmelblaue Lokomotive gehörte dem Faschingskomitee aus Petershausen und ganz in Weiß kamen die Damen vom Weiberstammtisch Kammerberg daher.

Kommunalpolitische Bezüge – eher Mangelware. Ausnahmen waren da beispielsweise der Burschenverein Paunzhausen, der sich die Beschwerden über eine angeblich zu laute Feuersirene vorgeknöpft hatte und spottete, dass dann ja bald die Feuerwehr „verbannt“ werde. Und da waren die Schützen aus Weng, genauer: die radioaktiven Schützen aus Weng, die eindeutig Position für regenerative Energien bezogen.

Vor allem aber war es lustig. Und laut. Und feucht.

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