Dietmar Knoppik ist auch großer Katzenfreund. Foto: Glx

Das Tagblatt gratuliert

Leidenschaft für die Malerei entdeckt

Freising – Ein Freund der Künste feiert seinen 80. Geburtstag: Dietmar Knoppik. 1940 wurden er und seine Familie in Berlin wegen der ständigen Bombenangriffe evakuiert.

Sein Vater wurde zum Militärdienst eingezogen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft, so dass sich die Familie 1946 alleine über Schlesien und zahlreiche Umwege zurück nach Berlin kämpfen musste.

Als der verschollen geglaubte Vater aus der Kriegsgefangenschaft freigelassen wurde, zog die Familie nach Niedersachsen, wo der Jubilar sein Abitur absolvierte. Danach lebte Dietmar Knoppik einige Zeit in Münster, um dort sein Physikstudium zu beginnen, entschied sich dann aber, an der LMU München weiter zu studieren.

Nach seiner Studienzeit bekam er eine Assistentenstelle für den Lehrstuhl für Physik in Weihenstephan, woraufhin er nach Freising zog. Kurz darauf promovierte er an der TU München und wurde Professor in Weihenstephan, wo er über 20 Jahre tätig war.

Seit seiner Rente widmet sich Dietmar Knoppik der Acryl- und Aquarellmalerei. Auf einer Malreise in Malta lernte der Rentner auch seine jetzige Lebensgefährtin Dina Peregnon kennen. Der passionierte Bergsteiger unternimmt auch gerne Wanderungen in Südtirol und den bayerischen Alpen.  jk

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