Polizei über Malina-Gutachten: „Es gibt unterschiedliche Ergebnisse“

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Ruhiger Badeweiher oder Paradies für Wassersportler? Wie sich der Moosburger Aquapark entwickeln wird, will die Stadt Moosburg über einen Bebauungsplan steuern.

Thema Aquapark: Nachgefragt bei der Bürgermeisterin

Anita Meinelt: "Habe schon einmal für Wakeboardanlage gestimmt"

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Moosburg - Auch wenn sich der neue Eigentümer noch nicht festlegen möchte: Was frische Ideen für den Aquapark betrifft, ist Bürgermeisterin Anita Meinelt aufgeschlossen.

Die noch recht vagen Pläne für eine Veränderung des Aquaparks durch den neuen Eigentümer haben für einigen Wirbel in Moosburg gesorgt. Unter anderem machten Spekulationen über eine Wakeboardanlage und „andere größere Baumaßnahmen“ die Runde. Nachdem im FT bereits der neue Besitzer zu Wort kam, haben wir auch mit Bürgermeisterin Anita Meinelt über ihre Vorstellungen vom Aquapark gesprochen:

Freisinger Tagblatt: Frau Meinelt, am Aquapark wird gerade ein Interessenskonflikt ausgetragen. Wie sehen Sie die Situation?

Bürgermeisterin Anita Meinelt

Anita Meinelt: Gelassen. Sie können davon ausgehen, dass dort bald ein Bebauungsplan erstellt wird – und dann alles darüber laufen wird. Wenn etwas Neues eingerichtet werden soll, werden wir zuvor im Stadtrat darüber reden – und entscheiden. Einige Vorhaben der neuen Eigentümer sind ja ohnehin zu begrüßen: Die Toilettenanlagen und den Badebereich zu ertüchtigen ist sicher in unser aller Interesse. Aus dem Aquapark kann man noch mehr herausholen.

FT: Und wie genau?

Meinelt: Es gibt dort schon schöne Bereiche. Aber ein bisschen mehr Action für die Jugend schadet sicher nicht. Da kann man durchaus mehr anbieten. Natürlich muss das alles gut zusammenpassen.

FT: Als Ergänzung zum Moosburger Freibad?

Meinelt: Ja, das Freibad ist mehr ein Bad für Familien. Aber ich kann und will den Planungen nicht vorgreifen, die Anlage gehört uns ja auch nicht. Wichtig ist für uns der Bestandsschutz für die Fischer, die Wasserwacht und die Tauchschule. Die sind dort alle sehr gut untergebracht.

FT: Obwohl es bislang nur ein Gerücht ist: Könnten Sie sich eine Wakeboardanlage am Aquapark vorstellen?

Meinelt: Absolut! Der Stadtrat hatte einer solchen Anlage ja schon vor einigen Jahren mehrheitlich zugestimmt – auch ich selbst war dafür. Dass der Plan nie umgesetzt wurde, lag dann wohl an einem Pächterwechsel.

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