Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
Die Initiatorinnen mit einem Teil der freiwilligen Helfer.
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Die Initiatorinnen mit einem Teil der freiwilligen Helfer.
Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.
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Ihnen ist ihre Umwelt nicht egal: Die zahlreichen Helfer hatten sich spontan über Facebook organisiert. Sie wurden von den See-Eigentümern mit Sammelbehältern und Getränken versorgt.

Ramadama am Moosburger Badesee

Aquapark: Freiwillige beseitigen 1,5 Tonnen Unrat von Müll-Sündern

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Ein Facebook-Aufruf hat am Freitag fast 50 Freiwillige an den Moosburger Aquapark geführt: Sie halfen zusammen, um das Seeufer von Unmengen an Müll zu befreien.

Moosburg – Weil die Besucher des Moosburger Aquaparks im großen Stil ihre Abfälle am See zurücklassen, haben couragierte Bürger bei Facebook zu einem Ramadama-Treffen aufgerufen. Thomas Sellmeir (37), Mitarbeiter der See-Eigentümerfirma Evago, berichtet im Interview, wie die Aufräum-Aktion am Freitag ablief.

-Herr Sellmeir, Freitagnachmittag hatte es noch geregnet – nicht die idealsten Voraussetzungen für eine freiwillige Müll-Sammlung. Sind denn trotzdem Leute am Aquapark aufgetaucht?

Ja, an die 50 schätze ich. Das war richtig gut! Die waren alle toll ausgestattet und fleißig. Die Initiatorin der Aktion hatte ja bei Facebook zum Treffen um 19 Uhr aufgerufen. Aber bereits um zehn vor sieben hatten wir den ersten Lieferwagen voll mit Müll. Innerhalb von einer Stunde waren eineinhalb Tonnen Müll zusammengetragen.

-Wie war die Stimmung unter den Beteiligten?

Äußerst positiv, die waren alle sehr motiviert. Wir hatten ja alkoholfreie Getränke mitgebracht – vor Ort wurde mir dann aber gleich mal ein Bier angeboten. Sie haben sich darüber gefreut, dass sie Unterstützung bekommen. Viele haben auch davon erzählt, wie sie versucht hatten, Leute zum Mitnehmen ihres Mülls aufzufordern.

-Ihre Prognose: Bleibt der Aquapark jetzt auf Dauer so sauber?

Wir sind guter Hoffnung, dass diese Aktion einen Vorbildeffekt auf andere Badegäste hat. Und dass wir heute Abend nicht schon wieder über die nächsten Müllhaufen steigen müssen. Wir haben jetzt auch sämtliche Abfalltonnen entfernt.

-Damit die Leute ihren Abfall wieder mit nach Hause nehmen?

Genau. Sonst hat jeder den Anspruch: Ich kann meinen Müll dort lassen. Die Eimer sind ja ratzfatz voll. Wir haben auch Aushänge verteilt, mit einer entsprechenden Bitte. Man muss sich mal vor Augen halten, was das Entsorgen für ein Aufwand ist. Am Freitag waren es 50 Leute für eineinhalb Stunden. Als wir zum Anfang der Saison jede Woche Mitarbeiter rausgeschickt hatten, waren die zu zweit jeweils zwei Tage lang beschäftigt. Das ist definitiv zu viel dafür, dass man keinen Eintritt für den Aquapark bezahlt.

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