Nach Hausverbot in Lokal

Betrunkener beleidigt und verletzt Moosburger Polizisten

Moosburg - Weil ein 27-Jähriger das Hausverbot eines Lokals ignorierte, rückte die Polizei an. Dann wurde der afghanische Asylbewerber aggressiv.

Zu einer Gaststätte an der Landshuter Straße in Moosburg wurde am Freitagabend gegen 23.30 Uhr eine Streife der Polizei gerufen. Dort wollte ein stark alkoholisierter afghanischer Asylbewerber (27) das gegen ihn ausgesprochen Hausverbot nicht befolgen. Gegenüber den Beamten weigerte er sich dann, seine Personalien anzugeben und beleidigte die Polizisten als „Arschlöcher“. 

Da aufgrund seines Verhaltens zu erwarten war, dass er das ausgesprochene Hausverbot weiterhin nicht befolgen wird und er äußerst aggressiv vorging, nahmen die Beamten den Mann in Gewahrsam. Als er sich weigerte, in das Polizeiauto einzusteigen, mussten ihm Handschellen angelegt werden. Beim Verbringen in die Haftzelle leistete er laut Polizei erheblichen Widerstand, beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach als „Wichser“, „Arschlöcher“ und „Schlampe“ und verletzte einen Beamten leicht. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Stühlerücken im Nandlstädter Gemeinderat: Schleif geht – kommt Häßler?
Und wieder gibt es einen Wechsel im Nandlstädter Marktrat. Auf eigenen Wunsch verlässt Hans-Joachim Schleif das Gremium, erster Nachrücker von der Bürgerliste (BLN) wäre …
Stühlerücken im Nandlstädter Gemeinderat: Schleif geht – kommt Häßler?
Nandlstadt: So wird die Verkehrsüberwachung neu geregelt
Verkehrssünder in Nandlstadt haben es künftig schwerer. Die Verkehrsüberwachung wird im Markt neu geregelt.
Nandlstadt: So wird die Verkehrsüberwachung neu geregelt
70 Jahre Kanzlei Huber-Wilhelm: „Ein Anwalt muss ein Gewissen haben“
Sie ist nicht nur die älteste Anwaltskanzlei in Freising, sondern auch eine der größten: die Kanzlei Huber-Wilhelm. Kürzlich feierte sie 70-jähriges Bestehen. Im …
70 Jahre Kanzlei Huber-Wilhelm: „Ein Anwalt muss ein Gewissen haben“
Zwei böse Überraschungen
Manfred Daniel ist wütend. Der Vorsitzende des Wasserzweckverbands Paunzhausen versteht die Welt nicht mehr: 70 000 Euro soll sein Verband für etwas zahlen, für das er …
Zwei böse Überraschungen

Kommentare