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Parade mit Pony und Parkhaus

Faschingsumzug Moosburg: Kuriose Seitenhiebe zur „Plan“-Debatte

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Am Ende wurde es dann doch noch politisch. Thema: Parkplätze auf dem Plan – oder nicht. Doch zum Großteil war der Faschingsumzug in Moosburg unpolitisch. Aber bunt. Und lustig auch.

Moosburg – Über 40 Fußgruppen und Gefährte wälzten sich durch die Moosburger Innenstadt, zentnerweise Süßigkeiten flogen in das Publikum, das am Wegesrand stand und den Teilnehmern am Faschingsumzug zujubelte. Angeführt von historischen Rädern und der Polizei im modernen BMW i3 folgten gut gelaunte, laut „Helau!“ rufende und mit Gummibärchen und Bonbons nur so um sich werfende Faschingsfreunde. Vor allem aus dem Stadtgebiet von Moosburg und aus Langenbach waren Vereine und Gruppen gekommen, um gute Laune zu verbreiten. Als Indianer – mit einem Pony – war der Reit- und Fahrverein Moosburg angerückt, die Sportvereine ließen sich nicht lumpen, auch Kindergärten hatten Wagen geschmückt und waren in der Disziplin Bonbon-Weitwurf ganz groß.

Gleich mehrere Wagen stellten, wie sich das gehört, die Gastgeber von der Moosburger Narrhalla: Prinzenpaar, Garde, der Narrhalla-Nachwuchs sowie die Ex-Prinzen und -Prinzessinnen waren mit von der Partie.

Das alles verströmte gute Laune. Politisch-satirisch war der Auftritt der Moosburger Grünen: „Parkhaus St. Kastulus“ und die Frage „Lebst Du noch oder parkst Du schon?“ waren selbstverständlich ironisch gemeint. Nach den Grünen kam die andere Sichtweise zum Zug: Die Initiatoren des Bürgerentscheids hatten eine klare Forderung aufgeschrieben: „Moosburg bleibt nur Einkaufsstadt, wenn man den Plan als Parkplatz hat.“ Danach war der Zug zu Ende.

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