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Ein luftiges Schmuckstück reihte sich an das nächste beim Fluplatzfest des Fliegerclubs Moosburg. Wer damit nicht abheben wollte, konnte die Schönheiten am Boden bestaunen.

Viele Besucher auf der "Kippe"

Flugplatzfest Moosburg: Auf Lindberghs Spuren

Moosburg – Ein Vogel müsste man sein. Freiheit. Weite. Und so manch ein Besucher hat sich das gegönnt beim Flugplatzfest des Fliegerclubs Moosburg am vergangenen Wochenende.

Zum Beispiel die Freisinger Familie Kopfinger. Der kleine Konrad (5) war begeistert vom Rundflug in der Cessna, und Papa Christian stellte fest: „Gar nicht so wackelig, wie vermutet.“ Wer sich keinen Rundflug leisten wollte, der hatte auch am Boden genug zu Bestaunen. Große und kleine Schmuckstücke, historische und moderne Fluggeräte reihten sich da aneinander. Darunter zum Beispiel eine WACO YKS-6, eine Propellermaschine von 1936 aus der Flugwerft Unterschleißheim. „Ein Augenschmaus“, urteilte Moderator Gerhard Haas.

Die Bilder vom Flugplatzfest

Die Bilder vom Moosburger Flugplatzfest

Alle Mitglieder – aktiv oder passiv, jung oder alt – haben zum Gelingen des Fests beigetragen. Zum Beispiel Liesa Nagel, das einzige aktive Flieger-Mädel im Club. Oder Nachwuchspilot Bernhard Schönauer, der mit mutigen Passagieren im Segelflieger sicher und souverän durch die Lüfte glitt und sich vogelgleich im Aufwind nach oben schraubte.

Claudia Bauer

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