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Drei Schläge - anstatt den von Bürgermeisterin Anita Meinelt bestellten einen Schlag - brauchte ihr Vize Josef Dollinger zum Anzapfen.

Herbstschau in Moosburg eröffnet

Beim Anzapfen die Vorgabe der Chefin nicht erfüllt

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Moosburg - „Die Sorgen des Alltags hinter sich lassen“ – das können laut Bürgermeisterin Anita Meinelt die Gäste der Moosburger Herbstschau. Gestern wurde das Gaudium eröffnet – mit einem plus zwei Schlägen von Josef Dollinger.

Josef Dollinger hatte gestern Abend eine einzige wichtige Aufgabe zu erfüllen: Er sollte das erste Fassl für die Moosburger Herbstschau anzapfen. Seine „Chefin“, Bürgermeisterin Anita Meinelt, hatte ihm dafür eine klare Vorgabe gegeben: „Ein Schlag – ohne Spritzer!“ Dollinger tat sein Bestes. Doch das genügte nicht. Nach einem beherzten Schlag auf den Wechsel saß dieser zwar im Fass, aber der köstliche Gerstensaft wollte noch nicht durch den Zapfhahn fließen. Was blieb Dollinger also anderes übrig als den Schlegel noch zwei weitere Male zu schwingen? Da spritzte das Bier des Erdinger Weissbräu zu allem Überfluss dann auch noch etwas aus dem Fassl, bevor es brav in die Krüge schäumte.

Meinelt hatte in ihrer Ansprache im Festzelt der Familie Krämmer von einem „altbayerischen Volksfest mit einer sehr langen Tradition“ gesprochen. Und Meinelt freute sich: „Die Brücke ist auf und alle strömen nach Moosburg.“ So habe sie sich das auch vorgestellt. Meinelt machte den Besuchern gestern mit der Aussicht auf „eine frische Maß Bier“ und eine „gute Brotzeit“ schon einmal den Mund wässrig, pries auch den Fahr- und Vergnügungspark an – „Garanten“ dafür, dass sich Jung und Alt bis zum kommenden Sonntag auf dem Viehmarktplatz prächtig amüsieren werden. Das Rahmenprogramm ließ die Rathauschefin, die wie alle Jahre das „O’zapft is!“ ihrem Stellvertreter anvertraute, ebenfalls nicht unerwähnt: die Ausstellung Gewerbe und Handwerk, die Gersten- und Hopfenschau, der „Isarman“, die Ausstellung „Kunst und Gestalten“, der Herbstschau-Umzug – wie immer steht die gesamte Dreirosenstadt in diesen zehn Tagen ganz im Zeichen der Herbstschau. 

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