Ein Projektteam von action medeor informiert Familien in der kongolesischen Region Süd-Kivu, wie sie sich vor Krankheiten und Mangelernährung schützen können.
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Ein Projektteam von action medeor informiert Familien in der kongolesischen Region Süd-Kivu, wie sie sich vor Krankheiten und Mangelernährung schützen können. Der Verein wird von Jungheinrich mit Spenden unterstützt.

Spendenaktion des Konzerns

Jungheinrich-Personal verzichtet auf Cent-Beträge und ermöglicht damit Großes

Die Cents hinter dem Komma auf der Gehaltsabrechnung für soziale Zwecke spenden: Bei Jungheinrich hat das Tradition - und nun erneut große Wirkung entfaltet.

Moosburg/Hamburg – 31.100 Euro von ihrem Gehalt hat die Jungheinrich-Belegschaft 2020 im Rahmen der „Restcent-Aktion“ des Konzerns an das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor e.V. gespendet. Mit dem Geld werden Maßnahmen zur Corona-Nothilfe in Tansania sowie die Ausbildung von Gesundheitspersonal in der Demokratischen Republik Kongo unterstützt.

Im Rahmen der Initiative spenden Jungheinrich-Angestellte aus Deutschland, Österreich, Spanien, Portugal und Italien jeden Monat die Cents hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung für soziale Projekte. Was für jede und jeden Einzelnen nur ein kleiner Betrag ist, wird gemeinsam über das Jahr zu einer stattlichen Summe. Der Konzern-Vorstand verdoppelt die Summe am Ende jeden Jahres. Die Teilnahme der Mitarbeiter ist freiwillig.

Gelebtes Beispiel für soziales Engagement

„Wir sind für die langjährige Unterstützung von Jungheinrich für unsere Projekte sehr dankbar“, erklärte Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor. „Sie ist ein gelebtes Beispiel dafür, wie Unternehmen sich sozial engagieren – als Organisation, aber auch als Belegschaft, in der jede und jeder einzelne einen Beitrag leistet.“

Insgesamt flossen rund 230.000 Euro

Bereits seit 2012 läuft die Restcent-Aktion bei Jungheinrich, dem Staplerbauer und Moosbugs größtem Arbeitgeber. Insgesamt konnten auf diesem Weg schon rund 230 000 Euro an action medeor gespendet werden. Das Geld fließt in ausgewählte Projekte, die aktuell besonderer Unterstützung bedürfen. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die „Notapotheke der Welt“, wie die Hilfsorganisation auch genannt wird, seit Jahren bei diversen Hilfsprojekten durch Sach- und Geldspenden sowie mit technischem Know-how. So konnten bereits je ein Medikamentenlager in Tansania sowie in Malawi mit Materialien ausgestattet und das Lager am Hauptsitz in Tönisvorst erweitert werden.
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