Lkw-Auffahrunfall auf der A92.
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Lkw-Auffahrunfall auf der A92.

Widersprüchliche Aussagen

Lkw auf A92 ausgebremst: Polizei sucht dringend Unfallzeugen

Ein Lkw-Auffahrunfall auf der A92 am Montag beschäftigt die Polizei auch weiterhin. Vor allem die Rolle von zwei Autofahrern steht im Fokus der Ermittlungen, für die Zeugen gesucht werden.

Am Anfang stand ein kleiner Unfall am Beginn der Baustelle auf der A92 Richtung München vor der Anschlussstelle Moosburg-Nord: Wie die Polizei berichtet, streifte ein 65-jähriger polnischer Berufskraftfahrer mit seinem 40-Tonner den Außenspiegel eines BMW. Dieser wurde von einer 27-jährigen Kanadierin gelenkt - und durch die Berührung der Fahrzeuge leicht beschädigt. Nachdem der Schaden vom Freund der Kanadierin, einem 25-jähigen Holländer, der mit seinem Ford dem BMW folgte, fotografiert worden war, setzten alle drei die Fahrt fort. 

Kurz vor der Anschlussstelle Erding sollen dann angeblich die beiden Pkw-Fahrer den Lkw ausgebremst haben, um ihn zum gemeinsamen Verlassen der Autobahn zu bewegen. Der Pole war dadurch laut Polizei gezwungen, seinen Sattelzug stark abzubremsen. Ein hinter ihm fahrender 39-jähriger Tscheche konnte seinen Lkw nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf. Dabei verletzte er sich sein Knie so stark, dass er ins Krankenhaus gefahren werden musste.

Widersprüchliche Angaben - Zeugenaufruf der Polizei

Bei der Unfallaufnahme schilderten die Beteiligten den Unfallhergang derart unterschiedlich, dass dieser letztendlich nicht sicher feststeht. Aus diesem Grund sucht die Verkehrspolizei Freising dringend Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die VPI unter der Telefonnummer 08161/952-0 oder jede andere Dienststelle entgegen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 4500 Euro.

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