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Für die marode Moosburger Kleinschwimmhalle besteht neue Hoffnung: Ein Ingenieurbüro arbeitet im Auftrag der Stadt an einer Lösung, mit der der Betrieb für zwei bis drei Jahre ermöglicht werden soll.

Moosburger Kleinschwimmhalle

Marodes Hallenbad: "Gute Lösung" in Sicht

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Moosburg - Wenn im Herbst die neue Hallenbadsaison ansteht, könnte die marode Moosburger Kleinschwimmhalle nun doch wieder in Betrieb gehen. Das jedenfalls verkündete Bürgermeisterin Anita Meinelt am Montag im Stadtrat.

Eine gute Nachricht gab es am Montag im Stadtrat für alle Nutzer der gesperrten Moosburger Kleinschwimmhalle: Wie Bürgermeisterin Anita Meinelt mitteilte, sei eine „vernünftige Lösung in Sicht“. Das von der Stadt beauftragte Ingenieurbüro habe eine klare Aussage getroffen, wie die marode Anlage für weitere zwei bis drei Jahre nutzbar gemacht werden könne. Meinelt: „Die Nettokosten betragen dafür rund 30.000 Euro, und wir würden damit die notwendigen Wasserwerte einhalten.“

Das erarbeitete Konzept müsse nun nochmals mit den zuständigen Ämtern abgestimmt werden, einige Dokumente lägen noch nicht vor. Die Rathauschefin zeigte sich jedoch zuversichtlich: Wir hoffen, dass noch im Juni die Arbeiten vergeben werden können.“ Die Lösung sei in jedem Fall nicht teurer, als die vom gesperrten Bad betroffenen Vereine anderweitig zu unterstützen. Die beauftragten Ingenieure lobte Meinelt derweil in höchsten Tönen: „Wir haben ein sehr gutes Büro gefunden, und die machen nur Schwimmbäder.“

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