Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
Bürgermeisterin Anita Meinelt im Gespräch mit Ludwig Schegk, dem Sieger des Wettbewerbs.
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Bürgermeisterin Anita Meinelt im Gespräch mit Ludwig Schegk, dem Sieger des Wettbewerbs.
Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.
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Der Siegerentwurf für den umgestalteten „Plan“ in Moosburg kommt von der Haimhausener Firma Schegk Landschaftsarchitekten.

Wettbewerbsergebnis veröffentlicht

Moosburgs „Plan“-Umgestaltung: So sieht der Sieger-Entwurf aus

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Moosburg - Wie wird der „Plan“, Moosburgs zentraler Marktplatz, künftig aussehen? Der Sieger-Entwurf des Architektenwettbewerbs steht nun fest.

Es ist das erste Mal, dass man eine genaue Vorstellung davon bekommt, wie es „Auf dem Plan“ künftig einmal aussehen wird. Denn unter 19 abgegebenen Entwürfen zum Wettbewerb „Neugestaltung des Platzes Auf dem Plan“ hat sich die Jury für den Vorschlag des Haimhausener Landschaftsarchitekten Ludwig Schegk entschieden. Was dieser Planung knapp vor dem Entwurf von ver.de Landschaftsarchitektur aus Freising und TDB Landschaftsarchitektur aus Berlin den ersten Preis einbrachte, das hat bei der Präsentation am Montag Bürgermeisterin Anita Meinelt erklärt.

Die Anordnung der noch 15 Stellplätze im westlichen Teil des Platzes, die großzügigen Flächen für die Außengastronomie, das Fontänenspiel im Osten des „Plans“ – das alles habe den Ausschlag für den Entwurf aus Haimhausen gegeben, sagte Meinelt. Und was an Fläche übrig bleibe, das könne auf Grund seiner Großzügigkeit „multifunktional“ genutzt werden. Kurz: „Das ist etwas Schönes für uns alle und für die, die uns besuchen.“

Im Sommer Wasserspiel, im Winter Eisplatz

Schegk selbst formulierte seinen Planungsansatz so: „Zentrale Idee“ sei es gewesen, den Platz in seiner bisherigen Ausformung „erlebbar und nutzbar zu machen“. Das sei durch „behutsame Eingriffe“ geschehen – beispielsweise durch punktuelle Ergänzungen des Grüns. Das im östlichen Bereich geplante Wasserspiel sei besonders auch für Kinder interessant, der Bereich könnte im Winter als „kleiner Eisplatz genutzt“ werden. 

Entfallen wird allerdings im Osten die Grünfläche um das Kriegerdenkmal herum, das jedoch an Ort und Stelle verbleiben wird. Die Stellplätze sind im Westen angeordnet, so dass man den „Plan“ nicht zur Gänze befahren müsse – es aber im Fall des Falles doch könne. All das, so Schegk, diene nur einem Ziel: „Damit der ,Plan‘ zur guten Stube Moosburgs werden kann.“

Der Siegerentwurf hat die größten Chancen auf Realisierung

Der Verfasser des Siegerentwurfs, der selbstverständlich die größten Chancen auf Umsetzung hat, wird nun zusammen mit dem zweiten und dritten Preisträger eingeladen, um an dem nun anstehenden VOF-Vergabeverfahren teilzunehmen. Dabei sei es laut Meinelt am Ende der zwölfstündigen Jurysitzung zwischen dem ersten und dem zweiten Preis besonders eng zugegangen: Das Freisinger Landschaftsarchitekturbüro ver.de wurde mit seinem Entwurf auf den zweiten Platz gesetzt. 

ver.de-Chef Robert Wenk erklärte gestern, wie er an die Aufgabenstellung herangegangen sei. „Erstmal gründlich aufräumen“, so seine Devise, was das Mobiliar und die Stellplätze anbetraf. Im Westen am Eingang zum „Plan“ hätte ver.de eine kleine Verkehrsinsel zur besseren Orientierung vorgesehen, im Osten das Areal um das Kriegerdenkmal herum als großzügige Rasenfläche geplant.

Die Entwürfe sind ab sofort in der Sparkasse zu sehen

Zu sehen sind alle Entwürfe in den kommenden Wochen noch im Foyer der Sparkasse oder spätestens ab Ende der Woche im Internet auf der Homepage der Stadt Moosburg. Anita Meinelt freute sich schon mal auf „viele Anregungen“.

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