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Nach Brand am Moosburger Gymnasium: So geht es mit dem Unterricht weiter

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Nach dem Brand am Moosburger Gymnasium hat das Landratsamt die Konsequenzen für den Schulbetrieb und die Bauarbeiten ausgelotet.
Nach dem Brand am Moosburger Gymnasium hat das Landratsamt die Konsequenzen für den Schulbetrieb und die Bauarbeiten ausgelotet. © Albrecht

Auf 50.000 Euro wird der Schaden geschätzt, den ein Feuer am Mittwoch am Moosburger Gymnasium verursacht hat. Das Landratsamt informiert nun über die Folgen.

Moosburg - Bei Dacharbeiten an der Sporthalle des Moosburger Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasiums ist am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Wegen des Buß- und Bettags war an diesem Tag jedoch kein Schulbetrieb. Der Schwelbrand wurde frühzeitig entdeckt und konnte daher von den Einsatzkräften schnell unter Kontrolle gebracht werden. Vor Ort waren etwa 50 Kräfte der Feuerwehr Moosburg, der Feuerwehr Thonstetten, der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung, des BRK und der Polizei.

Die Halle wird derzeit saniert und steht deshalb für den Sportunterricht nicht zur Verfügung. Wie das Landratsamt in einer Mitteilung berichtet, konnte am Donnerstag der Schulbetrieb trotz des Brands regulär stattfinden. „Da die an die Turnhalle angrenzenden Flure verraucht waren, wurden die dortigen Klassenzimmer und zwei Toiletten sicherheitshalber vorübergehend gesperrt.“ Falls sich der Rauchgeruch am Freitag verflüchtigt habe, könne der Unterricht in den Klassenzimmern wieder plangemäß fortgeführt werden, so die Kreisbehörde.

Nach Abschluss der Löscharbeiten sei bei einer Ortsbegehung laut den Verantwortlichen keine akute Gefahr festgestellt worden, so dass die Bauarbeiten fortgesetzt werden können. „Nach derzeitigem Stand ist nicht mit einer gravierenden Unterbrechung im Bauablauf zu rechnen.“ Geplant sei weiterhin, dass die Dreifachhalle zum Halbjahr im Februar 2019 wieder genutzt werden könne.

ft

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