Mekka für Fans von Tattoos und Piercings: Am Wochenende fand in der Moosburger Stadthalle bereits zum neunten Mal die Tattoo-Convention statt. Sie ist die größte ihrer Art im Umkreis von 50 Kilometern.
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Mekka für Fans von Tattoos und Piercings: Am Wochenende fand in der Moosburger Stadthalle bereits zum neunten Mal die Tattoo-Convention statt. Sie ist die größte ihrer Art im Umkreis von 50 Kilometern.
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Mekka für Fans von Tattoos und Piercings: Am Wochenende fand in der Moosburger Stadthalle bereits zum neunten Mal die Tattoo-Convention statt. Sie ist die größte ihrer Art im Umkreis von 50 Kilometern.

Körperschmuck-Messe in der Stadthalle

Tattoo-Convention Moosburg: Nadeln unter die Haut und Nägel durch die Nase

Die 9. Tattoo-Convention lockte am Wochenende viele Körperschmuck-Fans in die Moosburger Stadthalle. Neben den Ausstellern gab es auch Wettbewerbe und Shows zu bestaunen.

Moosburg – Ein Wochenende, das unter die Haut geht: Zum neunten Mal jährte sich vergangenes Wochenende die Tattoo-Convention in der Moosburger Stadthalle. Hier war von Freitag bis Sonntag nichts vor den hauchdünnen Tätowiernadeln sicher. Auch wer sich ein Piercing stechen lassen wollte, war auf der dreitägigen Messe genau richtig. Genauso jene, die sich einfach nur für diese Art von Körperkunst interessieren.

„Die Convention ist die größte Veranstaltung rund ums Thema Tattoo und Piercing im Umkreis von 50 Kilometern“, erzählte Mitorganisator Frank Hänsel. Auch in diesem Jahr hat sie Tattoo-Fans aus Nah und Fern angelockt. Das Publikum war – wie immer – bunt gemischt. Alle Altersgruppen, alle sozialen Schichten, stark Tätowierte und absolute Neulinge fanden sich am Wochenende zusammen, um den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

Bei 30 vertretenen Studios mit über 60 Tätowierern aus Deutschland, Ungarn, England und Tschechien gab es natürlich mehr als genug zu bestaunen. Aus dem Landkreis Freising waren sechs Aussteller vertreten: die „Stechhexe“ aus Neufahrn, „Crown Skull Tattoo“ aus Attenkirchen, „Art & Craft’s“ aus Au, „Destino Piercing & Tattoo“ Moosburg, „Fesch mit Trash“ aus Massenhausen sowie „Imagination Tattoo und Piercing Studio“ aus Freising brachten zusammen mit 24 anderen Studios das ganz besondere Flair in die Moosburger Stadthalle.

Freakshow auf der Bühne

Unzählige nutzten die drei Tage, um sich selbst stechen zu lassen – vom kleinen Schriftzug bis hin zu einem großen, aufwändigen Mandala zwischen den Schulterblättern war alles zu sehen.

Gefühlt jeder Zweite, der einem entgegenkam, hatte ein frisch tätowiertes Körperteil in Folie gewickelt und betrachtete stolz das neue Kunstwerk, das ihn wohl für den Rest seines Lebens begleiten wird. Laut Veranstalter sind heuer drei Körperstellen besonders beliebt gewesen: Oberschenkel, Unterarme und Schulterblätter.

Während sich die Tätowierer in ihre Kunstwerke vertieften, wurden auf der Bühne diverse Wettbewerbe ausgetragen, wie etwa der „Best Small Tattoo Contest“ oder „Best Realistic & Portrait“. Ein Highlight am Sonntag war der Auftritt von Lord Insanity, bekannt für seine Freakshow – und nichts für schwache Nerven. Wer sich tätowieren ließ, während sich Lord Insanity – fröhlich lächelnd – einen Nagel durch seine Nase hämmerte, für den wurde wohl plötzlich der Schmerz der Tatoonadeln zu einem leichten Kratzen auf der Haut. Schmerz ist eben Ansichtssache.

Pascale Fuchs

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