Bei Grabungen auf dem Moosburger Plan wird derzeit der Untergrund des Marktplatzes nach historischen Spuren untersucht. Hier sehen Sie Bilder von den Arbeiten.
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Spannender Blick in die Vergangenheit

Die Toten unterm Marktplatz: Das steckt hinter den Skelett-Funden am Moosburger Plan

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Auf dem Moosburger Plan spielt sich gerade Geschichtsunterricht unter freiem Himmel ab: Bei Test-Grabungen wurden mehrere Skelette freigelegt. Die Spuren führen wohl ins Hochmittelalter.

Moosburg – Es ist kein einsamer Arbeitsplatz, den Marcus Simm derzeit hat: Der Archäologe leitet die Ausgrabungen mitten auf dem Moosburger Plan – und ständig schauen ihm neugierige Passanten über die Schulter. Nicht nur die Verantwortlichen im Rathaus wollen wissen, was im Untergrund des Marktplatzes schlummert – auch die Bevölkerung zeigt starkes Interesse. Auchdie Hobby-Heimatforscher der Gruppe „Moosburg ganz anders“ verfolgen das Geschehen äußerst aufmerksam.

Seit Mittwoch nach Ostern ist das Grabungsteam unter Leitung von Simm am Werk. Und inzwischen konnte man zahlreiche historische Funde dokumentieren: So wurden gleich mehrere Skelette, Öfen und eine Brunnenmauer freigelegt. Dass unter dem Plan Knochen zum Vorschein kommen, liegt an der unmittelbaren Nähe zu den Gotteshäusern: „Es handelt sich wohl um eine Grabstätte aus dem Hochmittelalter. Das ist Teil des Ritus gewesen, die Menschen in der Nähe von Kirchen zu beerdigen“, erklärt der Experte vor Ort, der eigentlich noch deutlich mehr Skelett-Funde erwartet hatte.

Stadt erhofft sich wichtige Erkenntnisse 

Genauere Angaben möchte Simm zu den bisherigen Ergebnissen nicht machen, die Funde müssen erst genauer untersucht werden. Auch das Landesamt für Denkmalpflege, das den Grabungsauftrag von der Stadt Moosburg an die privaten Forscher weitergegeben hat, musste unsere Zeitung bei der Bitte um eine offizielle Stellungnahme vorerst vertrösten.

Als Bauherr der Maßnahme erklärte am Dienstag Herbert Held, Leiter des Moosburger Bauamts, die Arbeiten: „Vor der Neu- und Umgestaltung des Plans wollten wir wissen, was uns im Untergrund erwartet. Daher wird nun die rund 30 Quadratmeter große Fläche im Zentrum des Plans untersucht.“ Die Arbeiten seien weit fortgeschritten, die Archäologen näherten sich bereits bewachsenem Boden. Herbert Held: „Ich denke, dass die Grabungen bis Ende der Woche abgeschlossen sind.“

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