Kurios, kreativ und aufwendig waren die vielen Einlagen, die die Aktiven der FFW für den Moosburger Feuerwehrball einstudiert hatten.
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Kurios, kreativ und aufwendig waren die vielen Einlagen, die die Aktiven der FFW für den Moosburger Feuerwehrball einstudiert hatten.
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Kurios, kreativ und aufwendig waren die vielen Einlagen, die die Aktiven der FFW für den Moosburger Feuerwehrball einstudiert hatten.

In der Stadthalle

Trapattoni, Amor und die Mafia: Große Gaudi beim Moosburger Feuerwehrball

Moosburg - Beim Moosburger Feuerwehrball brillierten die Aktiven wieder mit ihrer traditionellen Einlage. In den Hauptrollen: Giovanni Trapattoni, die Mafia und Liebesgott Amor.

Pünktlich um Mitternacht verabschiedete sich die Offenberger Band BOS in ihre wohlverdiente Pause. Die sechs Musiker sorgten am Samstagabend beim Moosburger Feuerwehrball durchweg für eine tolle Stimmung in der Stadthalle. Gespannt warteten die Zuschauer dann auf die Einlage der aktiven Mitglieder der Feuerwehr. Das Motto heuer: „Eine Reise durch Italien“.

So betrat als erstes Liebesgott Amor die Bühne und beschoss die Beteiligten mit seinen Pfeilen. Mit nacktem Oberkörper und den umgeschnallten Engelsflügeln waren ihm die Lacher aus dem Publikum garantiert. Als dann Giovanni Trapattoni ans Rednerpult trat – natürlich von Kopf bis Fuß in der Montur des FC Bayern gekleidet –, eine Schimpftirade über die Mafia losließ und sich dabei natürlich an den Sprüchen seiner legendären Pressekonferenz bediente, brach das Publikum in schallendes Gelächter aus. Zum Abschluss stimmte Trapattoni dann noch die Hymne des Fußballvereins an, das die anwesenden Bayern-Fans in der Halle aufgriffen und zu Ende sangen.

Video von der finalen Einlage

Nach dem Fußballtrainer traten drei Pizzabäcker vor das Publikum. „Was wäre Italien ohne Pizza?“, fragten die Männer in die Runde. Sie zauberten einen fahrbaren Tisch herbei. Neben den Zutaten für den Belag fehlte jetzt nur noch der Teig. „Uno momento bitte“, hieß es nur, und aus dem Tisch tauchten die Köpfe der beiden Kommandanten der Truppe auf. „Jetzt müssen wir diese noch belegen“, erklärten die Pizzabäcker und ließen Tomatensauce, Käse und Schinken auf die Kommandanten hinab rieseln. Anschließend tanzten sie zur Melodie des „Burger Dance“ mit den Schritten vom Hühnertanz.

Pop-Sternchen „Marina“ sorgte danach mit ihrem Hit „Zwei kleine Italiener“, die sie in Form von Plastikpuppen bei sich hatte, für ordentlich Gaudi – und musste auch gleich eine Zugabe geben. Als abschließende Krönung begeisterten vier Tänzer in schwarzen Overalls und Leuchtbändern mit einer genialen Lichtershow die Gäste in der Stadthalle. Auch hierfür gab es tosenden Applaus.

Anna Schledzinski

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