Moy Bier
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„Mein Bier, Moy Bier“ – die Traditionsmarke aus der Bierstadt Freising ist als feines Helles wieder auf dem Markt.

Gräfliches Hofbrauhaus Freising

Das Moy Bier ist zurück

Das Gräfliche Hofbrauhaus Freising erinnert mit Moy Bier Helles an die beliebte Bierspezialität aus den 70er/80er Jahren.

Mein Bier, Moy Bier“ – diesen herrlich griffigen Werbeslogan und das süffige Bier dazu haben viele Bierliebhaber mittleren Alters aus Freising und Umgebung noch in bester Erinnerung. Es war in den 70er und 80er Jahren, als das Gräfliche Hofbrauhaus Freising mit dieser Aussage erfolgreich um die Gunst der Kundinnen und Kunden warb.

Seit Anfang Oktober 2020 lässt Graf Ignaz zu Toerring-Jettenbach, Inhaber des Freisinger Traditionsunternehmens mit dem vielleicht schönsten Brauereigebäude der Welt und auch Eigentümer der Marke Moy, das Moy Bier als untergärige Bierspezialität wieder aufleben. „Moy Bier Helles“ steht auf dem schön gestalteten Etikett, abgefüllt wird es in der guten alten braunen Euroflasche. Im Getränkehandel und in den Lebensmittelmärkten wird es stilecht in einem hellblauen 20er Kasten mit dem Aufdruck „Mein Bier Moy Bier“ seit Anfang Oktober 2020 platziert.

Moy Bier - „ein wirklich guads Helles“

Braumeister Arno Jacobi hat in dieses Helle zusammen mit seinem Team das gesammelte Brauer Know-how und viel Herzblut gesteckt. „Süffig, nicht zu stark und fein gehopft schmeckt es“, so Jacobi, „ein wirklich guads Helles“. Das untergärige Vollbier hat er mit einer feinen Hallertauer Hopfung veredelt und natürlich bestes bayerisches Malz sowie das feine Brauwasser aus dem eigenen Freisinger Mineralbrunnen verwendet. „Mit seinem feinwürzigen, milden Geschmack wird es sicherlich viele Liebhaberinnen und Liebhaber finden“, ist sich Jacobi sicher.

Gebraut wird Moy Bier Helles wie alle anderen Hofbrauhaus Freising Biere als regionale Spezialität nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 mit ausschließlich regionalen Zutaten sowie mit Ruhe und Bedacht nach den Richtlinien von „slow brewing“.

Über die erste Abfüllung von Moy Bier Helles in der hellblauen Bierkiste freuen sich im Sudhaus vom Gräflichen Hofbrauhaus Freising v.l.n.r. der Freisinger Marketingspezialist Klaus Höfler, Hofbrauhaus Freising-Inhaber Graf Ignaz zu Törring-Jettenbach, Geschäftsführer Jürgen Charrois und Braumeister Arno Jacobi.

„Freising - die Stadt, in der Brauer Meister werden“

Geschäftsführer Jürgen Charrois betont, dass das Moy Bier Helles im Gegensatz zu manch anderem Hellem eine authentische Geschichte erzähle und keine Kopfgeburt der Marketingabteilung sei. „Es gibt auf der Welt fast keinen gestandenen Braumeister, der in Freising-Weihenstephan an der Uni Brauwesen studiert hat und das Moy Bier nicht kennt.“ Moy Bier sei das Bier der Braumeister und Studenten gewesen, erzählt er „und die wussten schon, welches Bier wirklich gut ist“, ergänzt Braumeister Jacobi mit einem Augenzwinkern. Damals warb das Hofbrauhaus Freising mit der selbstbewussten Aussage „Gebraut in Freising, der Stadt, in der Brauer Meister werden“. 

Für Graf Toerring schmeckt Moy Bier Helles nach der „guaden oiden Zeit. Damals war sicher nicht alles besser, aber so manches entspannter, bodenständiger und humorvoller.“ Die Rechte an der Marke Moy hat seine Familie zusammen mit dem Kauf der Brauerei im Jahr 1999 erworben. Das positive Lebensgefühl von damals gepaart mit feinem Biergenuss wolle er den Bierliebhabern in der Domstadt, Bayern und ganz Deutschland nun gerne wieder anbieten. 

Der Verkauf von Moy Bier Helles startete offiziell am 5. Oktober 2020 im Handel. Brauereichef Jürgen Charrois weiß zu berichten, dass sein Außendienst schon mit der Ankündigung von Moy Bier Helles bei den Kundinnen und Kunden in Bayern, Baden-Württemberg und nördlich des sogenannten Weißwurstäquators auf echte Begeisterung gestoßen sei. „Das Bier könnte ein echter Renner werden und steht auch der Bierstadt Freising gut zu Gesicht.“

Text: Klaus Höfler

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