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Au, Attenkirchen, Wolfersdorf und Nandlstadt vereint

Familienfest auf der Bühne: Jugendtheater feiert in Nandlstadt Premiere

Viel Theater gibt es seit dem Wochenende um Pfarrer Stephan Rauscher. Unter seiner Federführung bereiteten 14 Nachwuchsakteure sowie eine sechsköpfige Musikgruppe den rund 170 Besuchern am Samstag bei der Premiere im Pfarrheim einen höchst unterhaltsamen Abend.

„Ich war nervöser wie vor jeder Kirche“, verriet Pfarrer Rauscher am Ende des Stücks dem Publikum. Dabei war dem Seelsorger die Zufriedenheit anzusehen, dass das Vorhaben geglückt ist, Jugendliche aus beiden Pfarrverbänden durch das Theaterspielen einander näherzubringen und die beteiligten Gemeinden Nandlstadt, Attenkirchen, Wolfersdorf und Au zusammenzuschweißen. Optisch demonstrierten in der ersten Reihe sitzend auch die drei Bürgermeister Jakob Hartl, Sebastian Mair und Karl Ecker Einigkeit. Martin Bormann aus Attenkirchen musste wegen eines zeitgleichen Hoagarten sein Kommen um eine Woche verschieben.

Nicht nur auf den Brettern habe das Zusammenspiel der Jugendlichen funktioniert, betonte Rauscher, sondern auch beim Bau der freischwebenden Bühne. Außerdem gab es Unterstützung von Sponsoren aus der Region sowie Mitgliedern der beiden Pfarrverbände. Rauscher: „Für mich ist das heute ein Familienfest.“ Bereits beim Startschuss um 20 Uhr verriet Gemeindereferentin Maria Liegert in der Begrüßung, dass sich alle „mords angestrengt“ hätten, damit das Stück „Der Ehestreik“ gelingt. Und Liegert behielt Recht.

Ehestreikende Damenriege

Ort der Handlung war die gute Bauernstube vom Dorfschmied. Hier leben zwei Generationen zusammen, nämlich die jungen Eheleute Pepi (Franziska Widmann) und Sepp (Hansi Huber) gemeinsam mit den Austraglern, Annamirl (Viola Treitinger) und Bartl. Letztgenannter wird von Pfarrer Stephan Rauscher gespielt, dessen Rolle in der Familie als Wolle aufwickelnder Helfer und Befehlsempfänger gleich zu Beginn klar wird: Hier hat einer wenig zu melden. Denn das große Wort im Dorf führen andere – allen voran die resolute und redegewandte Bürgermeisterin, der Sonja Huber viel Leben einhauchte. Sie schlüpft in die Rolle der Anführerin eines Ehestreiks, denn die Zustände am Ort seien zum „Sünden fürchten“. Als Grund des Übels wird die Kellnerin Hani (Mirjam Rieger) ausgemacht, die beim Alten Wirt den Männern den Kopf verdreht.

Rasch formiert sich die ehestreikende Damenriege, zu der auch die Zellgerin (Stella Kaiser), die Wimpfingerin (Mirjam Widmann), die Bayerin (Rebecca Bauer) und die Pfeife rauchende Wurzel (Doris Tafelmaier) gehören. Nicht fehlen darf der geistliche Beistand, für den Andreas Stöckeler als Pfarrer sorgt. Weil nicht nur Sepp und Bartl nun vor verschlossenen Schlafzimmertüren stehen und somit ihr Bett in der Stube beziehen müssen, organisieren sich auch die Männer: nämlich der Schubert (Martin Heine), der Wimpfinger (Sebastian Stöckeler), der Bayer (Simon Stark) und der Göppler (Vitus Kaindl). Am Ende geht das Drama dann doch noch gut aus.

Eine gute und sogleich schlechte Nachricht

An den kommenden beiden Wochenenden sind ebenfalls Aufführungen geplant. Was das Ensemble freut, ist allerdings eine schlechte Nachricht für alle Interessierten: Die Aufführungen sind restlos ausverkauft.

Martin Hellerbrand

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