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Virenverseuchte Mails wurden vermeintlich im Namen von Mitarbeitern des Nandlstädter Rathauses verschickt.

Mails könnten noch kursieren

Geschäftsführer warnt: Spam-Mails aus dem Rathaus im Umlauf

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Spam-Mails mit virenverseuchten Anhängen wurden kürzlich verschickt - vermeintlich im Namen von Mitarbeitern des Nandlstädter Rathauses. Die Gefahr ist noch nicht vollständig gebannt.

Nandlstadt– In den vergangenen drei Wochen waren Spam-E-Mails mit virenverseuchten Anhängen im Umlauf, die vermeintlich im Namen von Mitarbeitern des Nandlstädter Rathauses verschickt worden sind. Die Nachrichten waren in englischer Sprache verfasst. Auch wenn das Problem, das zwei Arbeitsplätze betroffen hat, mittlerweile behoben ist, wie Nandlstadts Geschäftsführer Michael Reithmeier auf FT-Nachfrage erklärte, warnt die Gemeinde immer noch vor Mails, die noch im Umlauf sein könnten: „Öffnen Sie keine zweifelhaften Anhänge (besonders Word-Dokumente und PDF-Dateien sind momentan sehr stark im Umlauf) und klicken Sie nicht die darin oftmals erhaltenen Links an“, heißt es auf der Homepage der Gemeinde. „Das Gefährliche an diesen E-Mails ist, dass hier oft die Betreffzeile oder der E-Mail-Text eines tatsächlich existierenden E-Mail-Verkehrs aufgenommen werden.“

Lieber nachfragen

Sollten Bürger Zweifel an der Echtheit der Nachricht haben, werden sie gebeten, sich im Rathaus Nandlstadt zu melden, sagt Reithmeier. 

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