Auf dem Wertstoffhof in Nandlstadt herrscht regelmäßig Hochbetrieb. Um den Verkehr zu regeln, wurde nun ein Wartebereich eingerichtet.
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Auf dem Wertstoffhof in Nandlstadt herrscht regelmäßig Hochbetrieb. Um den Verkehr zu regeln, wurde nun ein Wartebereich eingerichtet.

Gemeinde ergreift „schnelle und effiziente Lösung“

Wartezone am Nandlstädter Wertstoffhof soll Verkehrschaos lösen

  • Andrea Hermann
    vonAndrea Hermann
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Um Verkehrsbehinderungen am Wertstoffhof vorzubeugen, hat die Gemeinde Nandlstadt nun Wartezonen eingerichtet. Und auch beim Winterdienst gibt‘s Probleme.

Nandlstadt – Immer wieder kommt es rund um den Wertstoffhof in Nandlstadt zu Verkehrsbehinderungen und Stau – zuletzt war dies zwischen Weihnachten und Heilig-Drei-König der Fall. Deshalb hat die Gemeinde nun eine Wartezone eingerichtet, in der bis zu fünf Pkw Platz finden. In dem Wartebereich müssen die Bürger im Auto bleiben und warten, bis sie von den Wertstoffhof-Mitarbeitern auf das Areal gewunken werden. Für Bürgermeister Gerhard Betz ist dies „eine schnelle und effiziente Lösung, um zukünftig Verkehrsbehinderungen und im Ernstfall die Behinderung der Ausfahrt der FFW zu vermeiden“. Der Rathauschef hofft, dass sich die Bürger an die Neuregelung halten, um „mit dieser Lösung der Problematik der bisherigen begrenzten Zufahrt entgegenzuwirken“.

Unterstützung für den Winterdienst

Und auch um Unterstützung des Winterdiensts bittet die Gemeinde Nandlstadt: Seit Tagen bemühe sich der Bauhof darum, für Sicherheit auf den gemeindlichen Straßen zu sorgen. „Leider kommt es aktuell häufiger vor, dass auf bereits geräumte oder gestreute Straßen Schnee von Privatgrundstücken, Gehwegen oder Einfahrten geschoben wird“, heißt es seitens der Verwaltung. „Wir appellieren daher ausdrücklich an alle, dies zu unterlassen. Zum einen wird der Straßenverkehr dadurch extrem gefährdet, da sich die Verkehrsteilnehmer auf eigentlich sicheren Straßen wähnen und nicht mit plötzlichen Behinderungen rechnen. Zum anderen ist es für unsere Kollegen sehr ärgerlich, bereits abgefahrene Strecken noch einmal befahren zu müssen.“ Von möglichen Unfällen ganz abgesehen.  

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