Hautnah erleben können am Mittwoch die Neufahrner den ehemaligen Profi-Eiskunstläufer Norbert Schramm.

Norbert Schramm kommt nach Neufahrn

Eislaufen mit einem Ex-Profi

Mit einem Spezialgast wird am Mittwoch, 20. Dezember, vorzeitig die Neufahrner Eiszeit 17/18 auf dem Marktplatz eröffnet: Der ehemalige Eiskunstläufer Norbert Schramm, zweifacher Europameister und Vizeweltmeister, hat seinen Besuch an der Kunsteisbahn angekündigt.

Neufahrn – Wie jedes Jahr wird der Neufahrner Marktplatz auch in diesem Winter zum Magnet für Groß und Klein, wenn die Kunsteisbahn ab 23. Dezember für Schlittschuhläufer und Eisstockschützen geöffnet wird. Für alle Ungeduldigen und Fans des Eiskunstlaufens haben die Eigentümer der Kunsteisbahn, die Köpfe der Climate Energy GmbH, sich heuer ein ganz besonderes Highlight für den Auftakt der Eislaufsaison überlegt: Es ist ihnen gelungen, den Ex-Eiskunstlauf-Profi Norbert Schramm bereits drei Tage vor der Eröffnung nach Neufahrn zu holen.

So wird der mehrfache Deutsche, Europa- und Vize-Weltmeister im Eiskunstlaufen am Mittwoch, 20. Dezember, ab 16 Uhr an der Eisbahn anzutreffen sein. Kinder und Jugendliche können dabei eine Stunde mit dem Ausnahmekünstler auf dem Eis verbringen. Um 17 Uhr gibt Schramm, der bereits sein 30-jähriges Bühnenjubiläum als Eiskunstlauf-Profi feierte, sein Können zum Besten. Bei einer Autogrammstunde ab 17.30 Uhr am Glühweinstand können Fans den Künstler schließlich hautnah erleben.

„Wir freuen uns, dass wir einen der bekanntesten deutschen Eiskunstläufer für unser Vorhaben gewinnen konnten“, so Sylvia Zech von Climate Energy. Das Unternehmen, das mobile Klimageräte und Kälteanlagen vermietet, stellt der Stadt Neufahrn bereits seit einigen Jahren die Kunsteisbahn auf dem Marktplatz kostenlos zur Verfügung – und organisiert auch den Aufbau der Eisfläche. Die Stadt mietet im Gegenzug den Kaltwassersatz, der dafür sorgt dass die Fläche gefroren bleibt.

Der Eislauf mit Schramm von 16 bis 17 Uhr ist für Kinder jeden Alters zugänglich – erste Erfahrungen im Eislaufen vorausgesetzt. Die Kinder müssen von einer Aufsichtsperson begleitet werden.

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