Bei Sanierungsarbeiten

Mann (36) bricht durchs Dach

  • schließen

Neufahrn - Zu einem schweren Betriebsunfall ist es am Mittwochvormittag gegen 11.30 Uhr auf einer Baustelle in der Neufahrner Lilientalstraße gekommen.

Ein 36-jähriger Arbeiter zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Wie die Polizei mitteilt, führte der Mann Sanierungsarbeiten auf einem Dach durch. Dabei brach er ein und stürzte zwischen acht und zehn Meter in die Tiefe. Noch an Ort und Stelle musste der Mann reanimiert werden. Mit schwersten Verletzungen kam er anschließend in das Klinikum rechts der Isar. Aufgrund des Unfalls wurde seitens der Kriminalpolizei Erding sowohl das Gewerbeaufsichtsamt als auch die Genossenschaft eingeschaltet.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Bei der Stadt schrillen die Alarmglocken
Es sieht nach einer relativ kleinen Maßnahme aus: Der Flughafen will Terminal 1 erweitern. Doch die Stadt Freising vermutet etwas Großes dahinter. „Die FMG lügt“, …
Bei der Stadt schrillen die Alarmglocken
SV Langenbach: Sportheim soll 600.000 Euro kosten - kein Lokal geplant
Im Gemeinderat Langenbach wurde jetzt über das neue Sportheim des SVL beraten. Die Vereinsspitze stellte ihr Konzept vor - und blieb dabei hartnäckig. 
SV Langenbach: Sportheim soll 600.000 Euro kosten - kein Lokal geplant
Kraftwerk Zolling wird zur Stromfeuerwehr
2022 soll der Ausstieg aus der Kernenergie vollzogen sein. Die dadurch entstehenden Defizite in der Stromversorgung müssen ausgeglichen werden und laut Bundesnetzagentur …
Kraftwerk Zolling wird zur Stromfeuerwehr
Mit dem „Segen“ des Prinzregenten
125 Jahre bewegte Kirchengeschichte in Freising: Die Pfarrei St. Peter und Paul feiert im Juli dieses wichtige Jubiläum mit einem großen Programm und einem …
Mit dem „Segen“ des Prinzregenten

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion