Großalarm in Hamburg nach Explosion an S-Bahnhof

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Spaß am Kochen hatte Nina Strasser schon immer – seit 2014 zeigt sie tausenden Fans ihre Rezepte. foto: fkn

Food & Lifestyle sind ihre Themen

Nina Strasser aus Freising: Bloggerin aus Leidenschaft

Blogs gibt es im Internet zuhauf – für Essen, Reisen, Mode und viele andere Themen. Die Freisingerin Nina Strasser hat sich den Themen „Food & Lifestyle“ gewidmet – und zeigt tausenden Menschen die schönen Seiten des Lebens in Wort und Bild.

Freising – Angefangen hat für Nina Strasser (25) alles 2014. Spaß am Kochen hatte sie schon immer – warum, so dachte sie sich, sollte sie ihre Rezepte und Kreationen nicht mit der Welt teilen? Gesagt, getan: Sie rief ihre Instagram-Seite „Ninastrada“ ins Leben – und zeigt seitdem den Menschen ihre Gerichte.

Das Interesse ist groß – „die Followerzahl ist schnell gestiegen“, erzählt die 25-Jährige. Momentan folgen ihr 2200 Fans. Irgendwann wollten die aber mehr als nur Bilder – und Nina Strasser erweiterte ihre Bloggertätigkeit mit ihrer Homepage. Dort postet sie nicht nur Bilder, sondern kann auch die passenden Rezepte hinzufügen.

Gesundes und leckeres Essen blieb aber nicht ihr einziges Thema: „Ich habe mich bewusst entschieden, einen Food & Lifestyle-Blog ins Leben zu rufen.“ Der Grund: „So habe ich die Freiheit, über all die schönen Dinge des Lebens zu schreiben – und nicht nur über Essen.“ Auch deshalb schreibe sie nun viel über Reisen – und das ist es, was den Reiz am Bloggen ausmacht, sagt Nina Strasser: „Ich kann mich Themen widmen, für die mein Herz schlägt und andere Menschen damit glücklich machen.“ Manchmal bekomme sie Fotos von Fans geschickt, wie sie ihre Rezepte nachgekocht haben – „das ist unglaublich“.

Ganz nebenbei funktioniert das nicht, erklärt die Bloggerin. Hauptberuflich arbeitet sie bei einem großen IT-Unternehmen. Das nimmt freilich schon viel Zeit in Anspruch – zusätzlich pflegt sie aber drei bis vier Stunden ihren Blog. „Am Wochenende ist das schon mal ein ganzer Tag“, erklärt sie. Rezepte entwickeln, Kochen, Fotografieren, Nachbearbeiten und Schreiben – ein ganzes Rundumpaket, das Nina Strasser Tag für Tag schnürt.

Es ist eben mehr als ein Hobby. „Durch das Bloggen eröffnen sich so viele Möglichkeiten“, sagt die 25-Jährige. Eine davon ist momentan eine Abstimmung für einen Job als Blogger auf einem Kreuzfahrtschiff. Schon jetzt ist sie unter den Top 5 – ab sofort entscheiden aber ihre Fans. Die können hier ab sofort für „Ninastrada“ abstimmen.

So schmeckt der Herbst

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm die Kürbiszeit. Die fruchtige Kürbissuppe mit Äpfeln von Nina Strasser sorgt nicht nur für Gaumenfreude, sondern für ein wärmendes Gefühl an kälter werdenden Tagen.

Die Zutaten für vier Personen:

  • 600g Kürbis
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 große Zwiebel
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 Messerspitze Muskatnuss

Und so gehts:

Am besten widmet man sich zuerst dem Kürbis. Wer sich für einen Butternuss-Kürbis entschieden hat, muss diesen zunächst schälen und ihn dann halbieren. Anschließend mit einem Löffel die Kerne und die Fasern aus dem Kern des Kürbisses entfernen. Nun kann das Fruchtfleisch in Würfel geschnitten werden, 600 Gramm werden benötigt. Bei einem großen Kürbis ist es möglich, das Fruchtfleisch übrig bleibt. Kein Problem: Kürbis lässt sich gut einfrieren und wieder auftauen, wenn die Lust auf Kürbis neu erwacht.

Als nächstes die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Anschließend in einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin anbraten, bis sie glasig ist. Dann die Kürbiswürfel dazugeben und mit der Zwiebel weiter anbraten. Währenddessen sollte Zeit bleiben, um den Apfel zu schälen, zu entkernen und ebenso in kleine Würfel zu schneiden. Nina Strasser empfiehlt, einen kleinen Apfel zu nehmen, da sonst der Obstgeschmack sehr dominant wird.

Nun kommt der Apfel mit in den Topf. Das Obst-Gemüse-Gemsich mit Gemüsebrühe ablöschen. Jetzt den Deckel drauf und auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Nach 20 Minuten sollte der Kürbis schön weich sein. Mit einer Gabel lässt sich das einfach testen. Wenn der Kürbis nicht mehr hart ist, wird die Masse so lange püriert, bis eine glatte Suppe entsteht.

Nun ist es fast geschafft: Mit Salz, Pfeffer, Zimt und Muskatnuss kann die Suppe nun abgeschmeckt werden. Das Ganze gut verrühren und servieren.

Hier findet ihr Ninastrada

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