Opferzahl steigt weiter: Staatliches Fernsehen spricht von 184 Toten

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Ein nützliches Geschenkpackerl gab es nach einem g’schmackigen Essen, Kaffee und Platzerl, bei der Caritas-Weihnachtsfeier für Obdachlose und Alleinstehende im St.-Georgs-Saal. Rund 150 Gäste waren gekommen.

Caritas-Weihnachtsfeier für Alleinstehende

Für ein paar Stunden den grauen Alltag vergessen

Die Wärme des Weihnachtsfestes, der Nächstenliebe und des Gedankens, anderen zu helfen, wurde bei der Caritas-Feier für Alleinstehende und Obdachlose im St.-Georgs-Saal deutlich.

Caritas-Chefin Carolin Dümer und Christine Buser – beide von der Caritas – hießen über 150 Gäste willkommen. Günther Miß führte durchs Programm. Die Grüße der Stadt überbrachte Stadträtin Waltraud Heinlein-Zischgl Schon seit Jahren wird diese Feierstunde organisiert, die eine Herzensangelegenheit der Organisatoren (Caroline Buser und ein Team Ehrenamtlicher) ist und die die Eingeladenen für ein paar Stunden den grauen Alltag vergessen lässt. Am Anfang stand eine Andacht, die Stadtpfarrer und Peter Lederer hielt. Für das Essen hatte die Küchenmannschaft des „Viva-Vita“-Teams gesorgt, den musikalischen Rahmen gestaltete das Heinrich-Schütz-Ensemble. Zudem traten die Frisinga-Fratzen auf. Das Hofbrauhaus hatte die Kosten für das Essen übernommen. Zudem lobten die Organisatoren die Freisinger. Sie waren aufgerufen worden, Päckchen mit nützlichen Dingen für den Alltag zu füllen. Die Initiatoren wurden nicht enttäuscht: Keiner der Gäste musste mit leeren Händen nach Hause gehen.

Wolfgang Schnetz

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