Pater Christian Stumpf unterstützt Seelsorge in St. Lantpert

Neue Stütze für die Lerchenfelder Pfarrgemeinde

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Seit Mai 2016 ist Pallottiner-Pater Christian Stumpf (44) im Pallottihaus tätig. Und jetzt freut er sich darauf, sich zusätzlich zu den Angeboten an der Vimystraße auch als Pfarrvikar in den Pfarreien einbringen. Er wird jetzt schwerpunktmäßig in St. Lantpert und im Pfarrverband St. Korbinian tätig sein.

Pater Christian Stumpf schreibt auch Romane

Freising – 2016 konnte Stumpf, der aus Mosbach (Baden-Württemberg) stammt, schon viele positive Erfahrungen in Freising machen, wie er erzählt: in der Pallotti-Hauskapelle St. Johannes der Täufer, bei den Schulschwestern von St. Klara und in St. Erhard Attaching. Deshalb wird er jetzt Dekan Peter Lederer, der offiziell neuer Pfarrherr von St. Lantpert Lerchenfeld ist, bei der Gestaltung der Seelsorge in Freisings größtem Stadtteil unterstützen. Christian Stumpf schreibt im Lerchenfelder Pfarrbrief: „Ich möchte mich mit meinen Möglichkeiten einbringen und als Ansprechpartner für die Lerchenfelder Pfarrei, aber auch in verschiedenen Bereichen des Pfarrverbands aktiv werden.“

Vor dem Kennenlernen der pallottinischen Gemeinschaft studierte Stumpf bereits Pädagogik, Religionspädagogik (und einiges andere mehr) in Heidelberg. Während dieser Zeit und im anschließenden Lehramts-Referendariat spielte für ihn „die Frage nach Wert und Sinn des Lebens“ eine derart zentrale Rolle, dass sich der Mosbacher entschied, ins Noviziat der Pallottiner einzutreten: „Ich wollte meinen Lebensweg noch einmal neu auf den Prüfstand stellen.“

Nach dieser klärenden Zeit im fränkischen Untermerzbach absolvierte er in Vallendar (Rheinland-Pfalz) das Diplom-Studium der Theologie und war nach Diakonats- und Priesterweihe in verschiedenen pastoralen Bereichen der Pallottiner-Gemeinschaft (Friedberg, Bruchsal, Hamburg) tätig. Immer waren Stumpf dabei zusätzliche Qualifikationen und Fortbildungen wichtig, sodass er das Pfarrexamen (in Friedberg) und die Mentorenbildung für Persönlichkeitsbildung (in Hamburg) jeweils parallel zur pastoralen Arbeit abschließen konnte. Zudem fasst der Pater seine Gedanken gern in Bildern zusammen – entweder als Autor von Fantasyromanen oder als deren Illustrator: „Oder am besten beides in einem.“ Schon als Jugend- und Schulseelsorger hat er begonnen zu schreiben. Über lange Zeit entstand so der mehrteilige Roman „Weltenwandler“. 

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