Faschingskonzert der Musikschule Ampertal 

Raum für jede Art von Musik

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Die Musikschüler aus dem Ampertal wussten beim Faschingskonzert zu überzeugen: Nicht nur mit der Musik – auch mit den Kostümen. Tierisch gut also.

Allershausen Die Zirkusbären tanzten, die Elefanten marschierten und Sepp, Depp, Hennadreck schauten auch vorbei. Am Mittwoch entführte die Musikschule Ampertal die Zuhörer beim Faschingskonzert in der Aula der Allershausener Schule in das „Ampertaler Sagaland“ – eine Welt voller Fabelwesen und süßer Tiere. Und eine Welt voller schöner Melodien.

Musikschulleiterin Karin Schlagintweit als gute Fee, der schwarze Zauberer Lumpazivagabundus und der gute Voodoo-Master waren dafür verantwortlich, dass der musikalische Nachwuchs sein Können auf der Bühne unter Beweis stellen konnte – von den ganz Kleinen mit ihren Blockflöten über die etwas Größeren mit Klarinette und Violine bis hin zu den schon Älteren am Piano oder im Jugendblasorchester.

Und weil es ja schließlich ein Faschingskonzert war, traten die Musici und Sänger in fantasievollen Verkleidungen auf, kamen als Biene, als Star Wars-Figur oder auch als Bär. Und tierisch ging es auch bei den Stücken zu, die die begeisterten Eltern und Zuhörer unterhielten: „Der Tanz der Zirkusbären“, „Der Marsch der Elefanten“, ein „Ameisen-Boogie“ oder auch der „Kangaroos Boogie“ waren zu hören.

Aber auch klassische Musik wie Beethovens „Für Elise“ oder auch Pop wie „The Yellow Submarine“ der Beatles, das der Kranzberger Kinderchor vortrug, waren Teil des Konzertes. Nicht zu vergessen: auch die bayerische Volksmusik wie „Da boarisch Hiasl“.

Das Ampertaler Sagaland bot eben Raum für jede Art von Musik – nur nicht für schlechte. Kinderlieder wie „Eine Insel mit zwei Bergen“ und der Brautchor aus Wagners „Lohengrin“ hatten da ebenso ihren Platz wie Blasmusik und Swing. Was für ein schönes Land.

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