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Schulausschuss 

Realschule ist auf der Zielgerade

„Im Wesentlichen nur gute Nachrichten“ hatte Projektsteuerer Helmut Grepmair zum Stand des Neubaus der Realschule Freising in den Guten Ängern im Schulausschuss des Landkreises dabei.

Freising – Alles sei im grünen Bereich, der Inbetriebnahme zum Schuljahr 2018/2019 stehe nichts mehr im Wege, die Kostensituation sei nach wie vor erfreulich. Fast nur grüne Balken, fast nur grüne Punkte – die Präsentationen zum Zeitmanagement und zum Fortschritt der einzelnen Gewerke waren erfreulich.

Und der eine rote Balken, der die Probleme mit der Firma veranschaulichte, die das Wärmeverbundsystem hätte aufbringen sollen, der inzwischen aber gekündigt wurde, wird durch einen grünen Balken ausgeglichen: Man habe, so Grepmair, eine neue Firma gefunden, die zuverlässig und schnell arbeite. Insgesamt rund 50 Firmen müssen und mussten auf der Mammutbaustelle koordiniert werden. Jetzt ist man sozusagen auf die Zielgerade eingebogen, rund 90 Prozent der Leistungen sind bereits beauftragt. Und da habe man inzwischen einen „Kostenpuffer“ von fast zehn Prozent herausgearbeitet, berichtete Grepmair. In Zahlen: 43,37 Millionen Euro hätte nach letzten Berechnungen die neue Realschule kosten dürfen, zum gegenwärtigen Stand wird man am Ende wohl bei 39,56 Millionen Euro landen – 3,81 Millionen Euro weniger. In der April-Sitzung des Schulausschusses will man die letzten Aufträge vergeben, so dass dem Bezug der Schule zum Beginn des Schuljahres 2018/2019 nichts mehr im Wege stehe, so Grepmair. Zudem beginnt die Stadt Freising in diesen Tagen mit den Baumaßnahmen an der Straße Gute Änger. Grepmairs Fazit, das die Kreisräte gerne hörten: „Wir sind durch.“  zz

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