Samba-Festival: Freising wird brasilianisch

Freising - Draußen eine verschneite Winterlandschaft mit überzuckerten Bäumen, drinnen heiße Rhythmen vom Zuckerhut: Das Freisinger Samba-Festival verlegte den Lindenkeller in tropische Gefilde.

Wirbelnde Drum-Sticks, Percussion und Trommeln in allen Variationen, dazu ein paar außergewöhnliche Musikschmankerl - fertig war am Freitag und am Samstag ein Musikereignis, das sich mehr oder minder nur einem Ziel verschrieben hatte: Lebensfreude zu vermitteln.

Bilder vom Samba-Festival

Samba-Festival: Freising wird brasilianisch

Größere Sambagruppen, die die Bühne eroberten und das zahlreiche Volk zum Wippen und Hüpfen brachten, zeichneten sich durch Uniformen aus: „Sambabeat“ beispielsweise, eine noch junge Combo aus Freising, die den Rhythmus-Event am Freitag eröffnete, kam ganz in Weiß, „Alma do Samba“, eine große Sambagruppe aus Nürnberg trat in Schwarz-Weiß auf, und auch die Lokalhelden der „Safado Street Groove Band“ waren an einheitlicher Kleidung leicht zu erkennen.

Dass bei dem Stelldichein von Rhythmus-Helden auch Dudelsack-Klänge von Saskia Konz und Marie Guerinel und am Samstag Otto Normal-Trommler beim Workshop mit Stefan Waldner zum Zug kamen, entsprach so ganz dem Charakter des Festivals: Offen für alles, Hauptsache Lebensfreude.

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