Maibaum Eching
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Nach durchgehender Maibaumwache begann der 1. Mai für die Echinger Burschen beim Aufstellen des Maibaums vorm Huberwirt als schweißtreibender „Tag der Arbeit“. Der schmucke, naturbelassene Fichtenstamm mit dem dekorativen Rautenmuster, der von den Eheleuten Michaela und Michael Bläser und Sohn Sebastian gespendet worden war, ist in Sünzhausen groß geworden und misst 34 Meter. Kurz nach 12 Uhr war das Tagwerk für die Burschen und die unterstützende Echinger Feuerwehr vollbracht. Im Anschluss daran waren Groß und Klein vom gastgebenden Burschenverein zum gelungenen Start in den Wonnemonat Mai zum gemeinsamen Fest auf dem Bürgerplatz eingeladen, musikalisch unterstützt von zünftiger Blasmusik des Musikvereins St. Andreas.
Maibaum Eching
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Nach durchgehender Maibaumwache begann der 1. Mai für die Echinger Burschen beim Aufstellen des Maibaums vorm Huberwirt als schweißtreibender „Tag der Arbeit“. Der schmucke, naturbelassene Fichtenstamm mit dem dekorativen Rautenmuster, der von den Eheleuten Michaela und Michael Bläser und Sohn Sebastian gespendet worden war, ist in Sünzhausen groß geworden und misst 34 Meter. Kurz nach 12 Uhr war das Tagwerk für die Burschen und die unterstützende Echinger Feuerwehr vollbracht. Im Anschluss daran waren Groß und Klein vom gastgebenden Burschenverein zum gelungenen Start in den Wonnemonat Mai zum gemeinsamen Fest auf dem Bürgerplatz eingeladen, musikalisch unterstützt von zünftiger Blasmusik des Musikvereins St. Andreas.
Maibaum Eching
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Nach durchgehender Maibaumwache begann der 1. Mai für die Echinger Burschen beim Aufstellen des Maibaums vorm Huberwirt als schweißtreibender „Tag der Arbeit“. Der schmucke, naturbelassene Fichtenstamm mit dem dekorativen Rautenmuster, der von den Eheleuten Michaela und Michael Bläser und Sohn Sebastian gespendet worden war, ist in Sünzhausen groß geworden und misst 34 Meter. Kurz nach 12 Uhr war das Tagwerk für die Burschen und die unterstützende Echinger Feuerwehr vollbracht. Im Anschluss daran waren Groß und Klein vom gastgebenden Burschenverein zum gelungenen Start in den Wonnemonat Mai zum gemeinsamen Fest auf dem Bürgerplatz eingeladen, musikalisch unterstützt von zünftiger Blasmusik des Musikvereins St. Andreas.
Maibaum Günzenhausen
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Mit gut 41 Metern ist der Günzenhausener zweifelsohne einer der stattlichsten Maibäume der Region. Zusammen mit der Kirche Sankt Laurentius prägt das „Stangerl“ das Ortspanorama. Überragend – dieses Prädikat trifft also weithin sichtbar auf den naturbelassenen Günzenhauser Maibaum zu. Hub für Hub und auf Kommando von Josef Meir wurde das aus Kranzberg stammende Exemplar nach überliefertem Brauchtum ausschließlich mit Schwalben, Spitzbuam und Schweiß, also männlicher Muskelkraft, in die Höhe gewuchtet. Der edle Spender heißt heuer Alfons Heidingsfelder. Nicht fehlen bei diesem Fest für die ganze Dorfgemeinschaft durften die Blasmusikanten, die zünftig auf- und in den Mai spielten. Selbiges galt auch für die gespendeten Spiegeleier für die starken Günzenhauser Männer nach ihrem vollbrachten Tagwerk – und die attraktive Maibaumtombola mit ebenso gestifteten Preisen für alle. Der Hauptgewinn ist wie jedes Jahr der Maibaum.
Maibaum Günzenhausen
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Mit gut 41 Metern ist der Günzenhausener zweifelsohne einer der stattlichsten Maibäume der Region. Zusammen mit der Kirche Sankt Laurentius prägt das „Stangerl“ das Ortspanorama. Überragend – dieses Prädikat trifft also weithin sichtbar auf den naturbelassenen Günzenhauser Maibaum zu. Hub für Hub und auf Kommando von Josef Meir wurde das aus Kranzberg stammende Exemplar nach überliefertem Brauchtum ausschließlich mit Schwalben, Spitzbuam und Schweiß, also männlicher Muskelkraft, in die Höhe gewuchtet. Der edle Spender heißt heuer Alfons Heidingsfelder. Nicht fehlen bei diesem Fest für die ganze Dorfgemeinschaft durften die Blasmusikanten, die zünftig auf- und in den Mai spielten. Selbiges galt auch für die gespendeten Spiegeleier für die starken Günzenhauser Männer nach ihrem vollbrachten Tagwerk – und die attraktive Maibaumtombola mit ebenso gestifteten Preisen für alle. Der Hauptgewinn ist wie jedes Jahr der Maibaum.
Maibaum Günzenhausen
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Mit gut 41 Metern ist der Günzenhausener zweifelsohne einer der stattlichsten Maibäume der Region. Zusammen mit der Kirche Sankt Laurentius prägt das „Stangerl“ das Ortspanorama. Überragend – dieses Prädikat trifft also weithin sichtbar auf den naturbelassenen Günzenhauser Maibaum zu. Hub für Hub und auf Kommando von Josef Meir wurde das aus Kranzberg stammende Exemplar nach überliefertem Brauchtum ausschließlich mit Schwalben, Spitzbuam und Schweiß, also männlicher Muskelkraft, in die Höhe gewuchtet. Der edle Spender heißt heuer Alfons Heidingsfelder. Nicht fehlen bei diesem Fest für die ganze Dorfgemeinschaft durften die Blasmusikanten, die zünftig auf- und in den Mai spielten. Selbiges galt auch für die gespendeten Spiegeleier für die starken Günzenhauser Männer nach ihrem vollbrachten Tagwerk – und die attraktive Maibaumtombola mit ebenso gestifteten Preisen für alle. Der Hauptgewinn ist wie jedes Jahr der Maibaum.
Maibaum Massenhausen
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Anstrengen mussten sich auch die Mitglieder des Burschenvereins Massenhausen, die – mit Unterstützung aus dem Dorf und durch die obligatorischen Schwalben – gestern ihren Maibaum aufstellten. Gestiftet worden war das 33 Meter lange, mit Kränzen und Taferl versehene Prachtstück vom Gasthof Hepting – wo es übrigens auch steht. Beim anschließenden Maifest legten die Burschen noch einen beeindruckenden Schuhplattler-Auftritt hin
Maibaum Giggenhausen
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Wenn’s mal wieder etwas länger dauert,dann kann es sich dabei eigentlich nur um die 1.-Mai-Feierlichkeiten in Giggenhausen handeln. Nachdem am Vorabend bereits beim Metzgerwirt zu den Klängen der Band „Sunny Side“ in den Mai getanzt worden war, erwiesen sich die Maibaumfreunde Giggenhausen und ihre Helfer aus dem Ort am Tag drauf topfit, als es galt, das 31 Meter lange Prachtstangerl mit Kränzen, Taferl und Löwen auf der Spitze in Blau und Weiß nach oben zu hieven. Einer der Höhepunkte des folgenden gemütlichen Beisammenseins war der Bandltanz der Kinder.

Maifeiern im Landkreis

Die schönsten Maibaum-Bilder aus Freising und Umgebung

Hier finden Sie die schönsten Bilder der Maifeiern aus der Region Freising und Umgebung. Von der Hallertau über Norden und Süden des Landkreises Freising.

Die schönsten Maibaumbilder aus ganz Oberbayern finden Sie hier.

28 Meter langes Traditionsstangerl in Haag

28 Meter lang ist der neue Maibaum, den die Haager Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung ihres Kommandanten Balthasar Sellmaier am 1. Mai in der Ortsmitte am Dorfplatz aufstellten. Gefällt wurde das Traditionsstangerl von Martin Forster, der es auch gestiftet hat. Fleißige Floriansjünger montierten zuvor die 20 Zunfttafeln der örtlichen Handwerker und der Ortsvereine, und dann wurde der Maibaum eine ganze Nacht lang streng bewacht. Die Aufstellung feierten die Akteure dann im Feuerwehrhaus mit einem zünftigen Rollbraten-Essen.

Stattlicher Maibaum in Obermarchenbach misst ganze 32 Meter 

Pure Muskelkraft war am frühen Morgen des 1. Mai auch in Marchenbach gefragt, als die Maibaumfreunde zusammen mit den Mitgliedern der Schützengesellschaft mit anfassten, um das 32 Meter lange „Prachtstangerl“ - gestiftet von Martin Stegschuster - an die richtige Stelle zu bugsieren. Bis das tiefe Loch für den Maibaum ausgebaggert wurde, ruhten sich alle Akteure auf dem Fichtenstamm erst einmal aus. Danach wurde der Baum „handisch“ wie in jedem Jahr mit Schwalben in die Höhe gewuchtet. Und nach getaner Arbeit gab es ein griabiges Maifest mit leckeren bayrischen Schmankerln.

ram

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