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Sechs Wildunfälle in 24 Stunden: Fahrer unverletzt, alle Tiere verendet

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Seit Dienstagmittag ereigneten sich im Dienstbereich der PI Freising insgesamt sechs Wildunfälle. Beteiligt waren fünf Rehe und ein Wildschwein.

Freising - Keines der Tiere überlebte die Begegnung mit dem Pkw. Die Pkw-Fahrer blieben unverletzt. Es entstand jeweils nur mäßiger Sachschaden von maximal rund 1000 Euro. 

Etwas teurer dürfte lediglich die Kollision des Wildschweines mit einem Fiat Punto nahe Dürnast werden. Der Einschlag des Tiers führte zu einem massiven Frontschaden. Die Polizei bittet alle Fahrer von Kraftfahrzeugen insbesondere im Bereich von oder nahe an Waldgebieten mit mäßiger Geschwindigkeit zu fahren. Nur angepasste Fahrweise ermöglicht eine rechtzeitige Reaktion im Falle eines Wildwechsels. Und der Unfallausgang muss nicht immer nur mit dem Ableben des Tieres und einem leichten Blechschaden getan sein, schreibt Michael Ertl, Erster Polizeihauptkommissar, im Pressebericht.

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