Racheakt?

Unbekannter macht Familie aus Neufahrn das Leben schwer

  • schließen

Neufahrn - Die Wohnungstür verklebt, Luft aus dem Pkw-Reifen gelassen und das Ventil mit Klebstoff bearbeitet  - eine Familie aus Neufahrn war dem Hass eines Unbekannten ausgesetzt. Eine Wildkamera lieferte jetzt Bilder von dem Mann. 

Das Schloss einer Wohnungstüre in einem Mehrfamilienhaus an der Bahnhofstraße in Neufahrn wurde am Montagmorgen, zwischen 3.50 und 4.30 Uhr, von einem bisher unbekannten Täter mit Klebstoff verklebt und unbrauchbar gemacht. Außerdem wurde an dem in der Tiefgarage abgestellten Pkw derselben Familie die Luft aus dem Reifen gelassen und das Ventil mit Klebstoff beschädigt. Es entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von rund 600 Euro.

Da es in der Vergangenheit bereits ähnliche Vorfälle gab, haben die Geschädigten eine Wildkamera über ihrem Fahrzeug installiert. Auf den Aufnahmen ist ein männlicher Täter zu sehen, die Maßnahmen zur Identifizierung des Mannes sind eingeleitet. 

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Ahoi – und gute Fahrt“: Realschule Moosburg verabschiedet 193 Absolventen
Moosburg - Die „Tour de Kastulus“ ist vorbei: Nach einem teils harten Wettkampf konnten gestern 193 Absolventen der Realschule Moosburg das Siegerpodest besteigen und …
„Ahoi – und gute Fahrt“: Realschule Moosburg verabschiedet 193 Absolventen
Die Energiewende in der eigenen Garage
Der erhoffte E-Auto-Boom ist bislang ausgeblieben – trotz staatlicher Förderungen. Und auch diejenigen, die die Infrastruktur für die Elektromobilität schaffen, finden, …
Die Energiewende in der eigenen Garage
Es wird keine „Stinkeanlage“
Eine Klärschlammtrocknung soll im Anglberger Kraftwerk errichtet werden. Im Vorfeld gab es jetzt einen Dialogabend mit den Bürgern aus der Kraftwerksnachbarschaft. …
Es wird keine „Stinkeanlage“
Wegen Gleiserneuerung: Drei Wochen Bus statt S-Bahn
In den Ferien kommt es auf der Strecke der S1 zu Behinderungen. Zwischen Moosach und Feldmoching werden Gleise erneuert - Regionalzüge können allerdings fahren.
Wegen Gleiserneuerung: Drei Wochen Bus statt S-Bahn

Kommentare